Windhagen  | Am 8. Spieltag traf der SV Windhagen als Schlusslicht der Rheinlandliga auf den Tabellenvorletzen SG Badem/Kyllburg. Nach einem überzeugenden 7:1 Erfolg im Heimspiel endete die Negativserie und nach einem 7:1-Sieg konnte die rote Laterne an die gegnerische Mannschaft “übergeben” werden.

Zu Beginn des Spiels sah man einigen Spielern in der Eintracht-Elf die Nervosität an. In den ersten 10 Minuten kamen die Gäste einige Male gefährlich vor das Eintracht-Tor, ohne dass es aber zu einem Treffer kam.

In der 10. Spielminute ging Windhagen in Führung. Nach einem weiten “Zuckerpass” von Stephan Krist traf Matthias Metzen zum umjubelten 1:0. Wie aus heiterem Himmel fiel dann prompt in der 12. Spielminute der Ausgleich durch Damian Machon.

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Vierfacher Torschütze Matthias Metzen
Vierfacher Torschütze Matthias Metzen | Foto: Erwin Höller

Nun musste der SV Windhagen eine kritische Viertelstunde überstehen, bis wiederum Metzen nach Vorlage von Gökhan Akcakoca in der 27. Minute die erneute Führung zum 2:1 erzielte.

Im Mittelfeld brachten die Routiniers Pawel Klos und Ilkay Keskin Ruhe und übersicht ins Spiel. Armando Grau erhöhte in der 30. Minute nach Querpass von Metzen auf 3:1. Kurz vor der Halbzeit erzielte Pawel Klos am herausstürmenden Gästetorwart vorbei in der 44. Minute die 4:1 Halbzeitführung.

Auch in der 2. Spielhälfte nahm der SV Windhagen das Spiel in die Hand. Zunächst krachte ein satter Schuss von Pawel Klos an das Lattenkreuz, Alexander Alt köpfte nur knapp über das Tor und Volker Berghoff schoss knapp drüber. Mit einem Hammertor aus kurzer Distanz traf Matthias Metzen in der 50. Minute zum 5:1 und nur sieben Minuten später schoss Routinier Pawel Klos zum 6:1 ein.

Mit einem Platzverweis dezimierte sich die Gästeelf in der 65. Minute. Danach dauerte es bis zur 73. Minute, bis der an diesem Tag überragende Matthias Metzen den Ball mit seinem 4. Treffer zum verdienten 7:1 Endstand ins gegnerische Tor donnerte.

Am Samstag, 23.9. , 16.00 Uhr spielt die Mannschaft in Betzdorf. Der Erfolg vom Sonntag sollte die Mannschaft motiviert haben. (E.H.)

Foto: Erwin Höller