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Bad Honnef

Ab Januar 2013 – Grüne Energie für Bad Honnef

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Bad Honnef | Alles wird irgendwann grün. In Bad Honnef ab Januar 2013 auch der Strom. Pünktlich zu Jahresbeginn werden alle Stromverbrauchsstellen inklusive der Straßenbeleuchtung der Stadt auf 100% Ökostrom aus deutschen Wasserkraftwerken am Hochrhein umgestellt.

„Dies ist der richtige Schritt in die Energie-Zukunft der Stadt“, betont Bad Honnefs Bürgermeisterin Wally Feiden „und passt nahtlos in unser Bestreben, als Stadt Bad Honnef weiter auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz zu setzen!“ Nun hofft Sie, dass auch möglichst viele Privathaushalte den grünen Strom nutzen werden. Feiden: “Grüner Strom ist gut für das Siebengebirge und die Umwelt. Wir wollen die Natur erhalten und ihren Schutz weiter fördern”.

Der zukünftig verwendete, vom TÜV Nord zertifizierte Ökostrom, wird in den drei großen Wasserkraftwerken Laufenburg, Wyhlen und Rheinfelden gewonnen. Rheinfelden ist eins der modernsten Wasserkraftwerke Europas, das erst 2010 mit allen Turbinen komplett ans Netz gegangen ist. Die durchschnittliche Jahresproduktion beträgt 600 Millionen Kilowattstunden.

„Man kann sagen, dass das Wasser des Rheines, das hier in Bad Honnef vorbei fließt, ca. 30 Stunden vorher unseren Ökostrom produziert hat“, so Peter Storck, kaufmännischer Vorstand der Bad Honnef AG. „Wir sind froh, der Stadt eine kostenneutrale Umstellung auf Naturstrom ermöglichen zu können”, so Storck weiter. Die BHAG trage Verantwortung für die Erhaltung unserer Umwelt und würde schon schon seit geraumer Zeit die Entwicklung hin zur erneuerbaren Energien fördern. Der Kontrakt mit dem Stromlieferanten NaturEnergie sei für zwei Jahre gesichert.

Im Jahr  werden für alle Verbrauchsstellen der Stadt Bad Honnef zurzeit knapp 4 Millionen  Kilowattstunden Strom geliefert. Durch die Umstellung auf Naturstrom wird eine Verringerung des CO²-Ausstoßes um ca. 2000 Tonnen erreicht. Wollte man diesen Strom mit einer Photovoltaikanlage erzeugen, so wäre eine Fläche von ca. 4700 Quadratmetern notwendig.

Mehr über den Ökostrom oder das Wasser der Bad Honnef AG unter www.bhag-lexikon.de.

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Bad Honnef

Kreislaufschwäche – Über 70-Jähriger krachte mit Pkw vor Drogeriemarkt-Schaufenster

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Schock für die Inhaberinnen des DroNova-Marktes. Glücklicherweise gab es nur Sachschaden

Bad Honnef. Glück im Unglück hatte ein 76-jähriger Pkw-Fahrer, als er heute Nachmittag nach 16 Uhr in der Bahnhofstraße eine Kreislaufschwäche erlitt und die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der Wagen kam von der Straße ab, fuhr auf den schmalen Gehweg und kollidierte mit einem Hauspfeiler. Vor der Schaufenster-Verglasung des Drogeriemarktes DroNova kam er zum Stehen. Glücklicherweise gab es nur Sachschaden.

Der Fahrer wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus eingeliefert.

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Bad Honnef

Stadt will Insel attraktiver machen uns sucht neue Konzepte für Insel-Gastronomie

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Damit es noch schöner auf der Insel wird, sucht die Stadt nach neuen Konzepten für die Insel-Gastronomie

Bad Honnef. Das Restaurant/Café auf der Insel Grafenwerth und die Gastronomie im Freizeitbad Grafenwerth werden von der Stadt Bad Honnef ab dem 01.01.2019 neu verpachtet. Interessenten können sich bei der Stadt Bad Honnef mit einem Konzept bewerben. Ab Montag, 25.06.2018, werden Exposés zur Verfügung gestellt, die allgemeine Informationen, Zielsetzungen, Bewerbungsbedingungen sowie Anforderungen zum Verfahren und Vorhaben erläutern.

Erhältlich sind die Exposés hier: Stadt Bad Honnef, Manuela Ensch, Rathausplatz 1, 53604 Bad Honnef, Telefon 02224/184-179, E-Mail manuela.ensch@bad-honnef.de.

Die Abgabe der Angebote müssen bis zum 31.07.2018 in einem verschlossen Briefumschlag an die Stadt Bad Honnef erfolgen.

Für das Restaurant/Café auf der Insel Grafenwerth sollte das Konzept des Pächters oder der Pächterin die folgenden Ziele berücksichtigen:

  • Attraktivitätssteigerung des Freizeit- und Erholungsgebietes Insel Grafenwerth
  • Steigerung der Lebensqualität der Bad Honnefer Bürgerinnen und Bürger,
  • Stärkung der Tourismuswirtschaft,
  • Bindung der Menschen an die Stadt und die Region,
  • Aufwertung der Aufenthaltsqualität auf der Insel Grafenwerth und am Rheinufer.

Das Restaurant/Café auf der Insel ist ein Aushängeschild der Stadt Bad Honnef. Die nördliche Insel soll neu gestaltet werden, um sie zu einem deutlich attraktiveren Anziehungspunkt für die Bad Honnefer Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste zu entwickeln. Die „Qualifizierung Insel Grafenwerth und Ertüchtigung Rhein-Altarm – ‚Grünes Juwel in neuem Glanz‘“ ist ein Baustein des „Integrierten Handlungs-Konzepts (InHK) Stadterneuerung Innenstadt/Rheinufer/Rhöndorf“. Das Konzept des neuen Betreibers oder der neuen Betreiberin des Restaurant/Cafés auf der Insel Grafenwerth und dessen Realisierung wird ein Aspekt dieser Attraktivitätssteigerung von Insel und Stadt sein.

Die Gastronomie im Freizeitbad Grafenwerth bietet vielfältige Möglichkeiten vom Kiosk-Betrieb über Eventgastronomie bis hin zur Beach-Lounge. Der Betrieb der Gastronomie ist von März bis November vorgesehen. Das Freizeitbad liegt landschaftlich reizvoll eingebettet auf der Insel Grafenwerth. Der Blick geht auf das Siebengebirge mit Drachenfels und die linksrheinische Seite mit Rolandsbogen. Die zahlreichen Gäste des Sommerbades sowie Spaziergängerinnen und -gänger wissen die Attraktivität zu schätzen.

Ansprechpartnerin bei der Stadt Bad Honnef für organisatorische Fragen wie Zusendung der Exposés, Termine oder Vereinbarung von Besichtigungsterminen für das Restaurant/Café auf der Insel Grafenwerth ist Manuela Ensch, Telefon 02224/184-179, E-Mail manuela.ensch@bad-honnef.de .

Fachliche Fragen zum Restaurant/Café auf der Insel Grafenwerth beantworten Erste Beigeordnete Cigdem Bern, Telefon 02224/184-102, E-Mail cigdem.bern@bad-honnef.de, und Fabiano Pinto, Geschäftsbereich Städtebau, Telefon 02224/184-200, E-Mail: fabiano.pinto@bad-honnef.de .

Fachliche Fragen zur Gastronomie im Freizeitbad Grafenwerth beantwortet Hans-Joachim Lampe-Booms, Telefon 02224/184-142, E-Mail hans-joachim.lampe-booms@bad-honnef.de

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Bad Honnef

Zukunftsperspektiven – Familienfreundlichkeit bei der Stadtentwicklungsplanung in den Vordergrund stellen

Von Beate Schaaf, Vorsitzende Hauptsache Bündnis Familie Bad Honnef

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Beate Schaaf

Bad Honnef. Familienfreundlichkeit ist ein wichtiger Standortfaktor für die Stadtentwicklung und muss für messbare Erfolge ein gemeinsames Anliegen von Politik, Verwaltung, Unternehmen und Bürgern sein. Das war das klare Fazit der Veranstaltung zu Zukunftsperspektiven für mehr Familienfreundlichkeit, zu der das Bad Honnefer Bündnis für Familie am 15. Juni in den Ratssaal eingeladen hatte.

Bürgermeister Otto Neuhoff wies in seiner Begrüßung darauf hin, dass Angebote zur Unterstützung von Eltern für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht allein Aufgabe der Kommune sein können und ergänzte: „Wir sind deswegen dankbar für die vorbildlichen Initiativen des Bündnis für Familie hier in Bad Honnef!“

Benedikt Eikmanns, Mitarbeiter der Servicestelle der Lokalen Bündnisse für Familie in Berlin, entwickelte in seinem Impulsreferat Zukunftsthesen für „Gutes Leben in Familie 2030“ und erläuterte, wie die Servicestelle in Berlin dabei unterstützen kann, Unternehmen und Kommunen im Austausch über die Entwicklung von besserer Vereinbarkeit vor Ort zusammenzubringen. Einige seiner Praxisbeispiele für Familienfreundlichkeit aus der Bündnisarbeit in Deutschland könnten auch für Bad Honnef interessant sein: Ein Online-Familienatlas mit allen Angeboten rund um die Familie aus Erlangen, das Angebot von Zeitinseln für die Kurzzeitbetreuung von Kindern bzw. Zeitbrücken zur Entlastung pflegender Angehöriger aus Hanau oder eine flexible Tagesbetreuung für Kinder bis zum Abend aus Steinbach am Wald.

Heinz Zohren ist Familienbeauftragter der Stadt Aachen und koordiniert in der Stadtverwaltung das dortige Bündnis für Familie. Er machte in seinem Vortrag deutlich, wie wichtig der Konsens von Verwaltung und Politik ist, Familienfreundlichkeit bei der Stadtentwicklungsplanung auf allen Gebieten mit in den Vordergrund zu stellen. An Beispielen erläuterte er, wie dieses Konzept Aachen seit Jahren mit guten Ergebnissen voranbringt. Bürgermeister Neuhoff kommentierte den Vortrag mit den Worten: „Besonders beeindruckt hat mich die Konkretisierung von Familienfreundlichkeit in Prinzipien der Stadtplanung.“, worauf er von Heinz Zohren als Erster eine Broschüre mit den Aachener Kriterien für eine familienfreundliche Stadtplanung überreicht bekam.

Die Zuhörer diskutierten im Anschluss lebhaft über diese Impulse. Aus dem Stadtrat waren Mitglieder der SPD, des Bürgerblocks und Bündnis 90/Die Grünen anwesend, die das Thema mit in ihre Fraktionen nehmen wollen. Norbert Grünenwald und Julian Schimkowski vertraten die Fachdienste Bildung und Sport bzw. Kinder und Jugend und Familie in der Stadtverwaltung. Beide Fachdienste haben die Arbeit des Bad Honnefer Familienbündnisses von Anfang an unterstützt. Mit Vertretern des Stadtjugendrings, des Stadtelternrats und des Katholischen Familienzentrums waren weitere wichtige Mitgestalter in einem lokalen Bündnis für Familie an diesem Abend dabei. In einem Folgetreffens soll aus den Ergebnisse der Diskussion ein gemeinsames praxisbezogenes Konzept entwickelt werden.

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Werbung & Veranstaltungstipps


JOHNA22. Juni 2018
Noch 3 Tage.

Juni, 2018

23Jun19:0021:00Konzert „Romantischer Sommerabend“

24Jun14:0018:002. Sommerfest im Brückenhof

28Jun18:0022:30Kunst! Rasen, Bonn, Germany

29Jun16:0022:00Bad Honnefer Schlemmerabend das kulinarische Ereignis

29Jun20:0023:00Jazz Pack

30JunJeden TagYin-Yoga Workshop

30Jun13:0017:00Vulkane, Mönche und Wein Im Siebengebirge


 

Physiotherapie in Bad Honnef

 

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