Folgen Sie uns

Focus

So haben sich die Vereine aus dem Rheinland im Bundesliga-Restart geschlagen

Beitrag

- Veröffentlicht am

fussball - So haben sich die Vereine aus dem Rheinland im Bundesliga-Restart geschlagen

So haben sich die Vereine aus dem Rheinland im Bundesliga-Restart geschlagen

Der Ball rollt endlich wieder. Die deutsche Fußballbundesliga hat den Spielbetrieb aufgenommen und geht nun in die entscheidende Phase der Saison. Gerade für unsere Region sind natürlich die Ergebnisse von Köln, Düsseldorf und Gladbach interessant. Immerhin gibt es auch im Kreis Honnef neben den Fans von Amateurclubs wie Fortuna Köln auch eine Menge Anhänger der rheinischen Bundesligavereine. Wir schauen, wie sich diese Mannschaften beim Bundesliga-Restart geschlagen haben.

Nullnummer für die Fortuna

Die Fortuna aus Düsseldorf spielte am 26. Spieltag im Kellerduell gegen den Tabellenletzten aus Paderborn. Für beide Mannschaften geht es in der restlichen Saison um den Klassenerhalt. Dementsprechend standen am Wochenende wahre Big Points auf dem Spiel. Die Punkteteilung nach dem 0:0 hilft also keiner Mannschaft wirklich weiter. Dabei warf vor allem Fortuna alles in den Ring, war dabei aber vom Pech verfolgt. Gleich viermal haben die Rheinländer den Pfosten getroffen, etwas Zählbares sprang allerdings nicht heraus. Vor allem Valon Berisha von der Fortuna hatte besonders Pech. Erst traf er den Pfosten, später noch einmal die Latte. Trotzdem gehörte er zu den besten Spielern auf dem Platz und war ein wichtiger Antreiber im Spiel der Düsseldorfer. Beide Vereine treten damit weiterhin auf der Stelle. Paderborn trägt die Rote Laterne und liegt sechs Punkte hinter der Fortuna auf dem Relegationsplatz.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Valon Berisha (@valon.berisha14_official) am

Gladbach stürmt auf Platz drei

Die Borussia aus Gladbach hat vor der Saison den Trainer gewechselt und fährt damit richtig gut. In der Hinrunde legte die Mannschaft von Marco Rose einen guten Start hin und führte mehrere Spieltage die Tabelle an. Auch in der Rückrunde läuft es für die Fohlenelf. Mittlerweile werden sie bei den Quoten für die Bundesliga Wetten mit 1,30 auf einen Platz unter den ersten Vier gelistet. Im Topspiel am Samstagabend mussten die Gladbacher auswärts bei Eintracht Frankfurt ran. Dank eines frühen Doppelschlages durch Alassane Plea in der ersten und Marcus Thuram in der siebten Minute, gelang den Gladbachern der Blitzstart. In der Folge schalteten sie einen Gang zurück und überließen den relativ harmlosen Frankfurtern das Offensivspiel. Mit dem Foulelfmeter durch Bensebaini machte die Borussia dann alles klar. Der Anschlusstreffer von Silva in der 81. Minute war da nur noch Ergebniskosmetik. Dementsprechend reserviert zeigte sich auch Eintracht-Coach Adi Hütter nach dem Spiel. So kündigte er gegenüber der Sportschau an, seine Schlüsse aus der Partie ziehen zu wollen, fügte aber auch an, dass es nichts bringe „jetzt draufzuhauen. Das klären wir intern. Das Herz hat gestimmt, aber ein paar Situationen haben wir sehr unglücklich gelöst“, so Hütter gegenüber den Medien. Für Frankfurt geht es kommendes Wochenende gegen die Bayern, bei denen Transfergerüchte um Nationalspieler Leroy Sane und die Vertragsverlängerung von Manuel Neuer die Nachrichten bestimmen.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Borussia Mönchengladbach (@borussia) am

Der FC bleibt stabil

Der FC Köln, gegen den auch der FV Hannef vor Jahren spielte, hat während einer schwachen Hinrunde innerhalb der Saison den Trainer gewechselt. Markus Gisdol übernahm den Traditionsverein am 13. Spieltag auf einem Abstiegsplatz und führte ihn nach der Winterpause aus diesen Tabellenregionen ins Mittelfeld. Dabei ist das Team seit der 1:4 Niederlage gegen die Bayern am 22. Spieltag ungeschlagen. Zuletzt gab es nach drei Siegen in Folge gegen den FSV Mainz ein 2:2 Unentschieden. Dabei sahen die Mainzer eigentlich schon wie der sichere Verlierer aus. Mark Uth sorgte mit einem Elfmeter in der sechsten Minute für die frühe Führung der Kölner. Kurz nach der Pause erhöhte Florian Kainz per Kopfball. Doch nur wenige Minuten später schoss Taiwo Awoniyi den Anschlusstreffer für Mainz. In der Folge entwickelte sich ein umkämpftes Spiel, bei dem sich keine der beiden Mannschaften etwas schenkte. In der 72. Minute gelang Pierre Kunde dann sogar der Ausgleich. Trotz des vergebenen Vorsprungs von zwei Toren können beide Mannschaften zufrieden sein, nach einer Pause ein solch intensives Spiel geführt zu haben. Mit dem Unentschieden konnte Mainz seinen Vorsprung auf den Relegationsplatz konstant halten.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von 1. FC Köln (@fckoeln) am

Auch wenn der Auftakt in die entscheidende Phase der Saison für die rheinländischen Clubs noch nicht vollends erfolgreich war, sind alle Fans und Verantwortliche froh, dass wieder gespielt wird. Dabei wäre es natürlich besonders schön, wenn alle Vereine aus der Umgebung die Klasse halten würden und auch in der kommenden Saison wieder in Deutschlands höchster Spielklasse vertreten wären.

Schreiben Sie einen Kommentar

Weitere Kommentare

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.