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Bad Honnef

Windpark: BHAG verliert zwei Partner

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Bad Honnef | Die Umsetzung des UWE-Windparks zwischen der Landesgrenze und dem Kasbachtal erreicht eine neue Entwicklungsstufe. Nachdem sich die Stadt Unkel sowie die Gemeinden Bruchhausen, Erpel und Rheinbreitbach zunächst auf die Bad Honnef AG als Investor verständigt hatten, sprangen mittlerweile Bruchhausen und Erpel ab.

Das bestätigt BHAG-Vorstand Peter Storck gegenüber honnefshopping.de. Erpel führt jetzt Gespräche mit der Energieversorgung Mittelrhein, Koblenz. Für die Ortsgemeinde Bruchhausen verhandelt Bürgermeister Markus Fischer mit Investoren.

Während der Blog herrlichkeit-erpel.de einen Beitrag der Bonner Rundschau zitiert, in dem über Unstimmigkeiten zwischen der Gemeinde Erpel und der BHAG spekuliert wird,  ist für  Fischer die Neuorientierung “ein ganz normaler Vorgang”. Er habe vom Rat den Auftrag erhalten, nach geeigneten Investoren zu suchen. Aus der Windenergie aussteigen wolle die Gemeinde nicht.

Für die Bad Honnef AG bedeutet die Verabschiedung der beiden Gemeinden aus dem Projekt eine Reduzierung der Windenergieanlagen, die jetzt auf den Gebieten von Unkel, Rheinbreitbach und Asberg entstehen sollen. Die BHAG rechnet nur noch mit drei bis fünf Anlagen. Ursprünglich vorgesehen waren 10 bis 15. Ursache für die geringere Menge ist aber auch ein Zwischenbericht des Vogelgutachters, wonach im Bereich westlich des Asbergs ein bzw. mehrere Schwarzstorche gesichtet wurden. Storck: “Da diese Vögel streng geschützt sind, ist davon auszugehen, dass in deren Einzugsgebiet der Bau von WEA nicht erlaubt wird”.

Auch Bürgermeister Fischer ist skeptisch, ob bis zu 15 Windenergieanlagen überhaupt aufgestellt werden können. Vor der Verabschiedung des Flächenutzungsplanes „gibt es noch einiges abzuklären“.

Für die BHAG sinkt somit die Energiegewinnung. Von den angestrebten 40 bis 60 Millionen Kilowattstunden bleiben nach Inbetriebnahme nur noch bis zu 25 Millionen übrig. Ein durchschnittlicher Zweipersonenhaushalt verbraucht ca. 3.000 Kilowattstunden pro Jahr.

BHAG-Vorstand Storck rechnet nicht damit, dass sich schon 2013 die ersten Windräder drehen werden. Zum Leidwesen von Karsten Fehr, Bürgermeister der Verbandsgemeinde  Unkel: „2014 sinkt die Einspeisevergütung und damit auch die Wirtschaftlichkeit“, so Fehr im Kundenmagazin der Bad Honnef AG.  Er hofft auf die Erzeugung des ersten grünen Stroms per Windkraft  im nächsten Jahr.

Unabhängig von der Entwicklung in der heimischen Region will der Energie-Konzern noch mehr in die Windenergie investieren. Storck: “Wir werden unser Engagement in der TOBI-Gruppe von derzeit 2,5 MW um weitere 8 MW ausdehnen und uns darüber hinaus an weiteren Windenergieanlagen beteiligen.“

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Bad Honnef

Löschgruppe Rhöndorf machte Boot wieder flott

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Bad Honnef. Ein Sportboot lief heute Nachmittag gegen 15.30 Uhr an der Nordspitze der Insel Grafenwerth auf Grund. Die Besatzung hatte Glück: In der Nähe hielt sich die Löschgruppe Rhöndorf zu einer Übung mit ihrem Rettungsboot auf und machte es wieder flott.

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Bad Honnef

Initiative will Fahrradverkehr in NRW steigern – In Bad Honnef fehlen Abstellmöglichkeiten

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Kaum gesicherte Abstellmöglichkeiten für Fahrräder in Bad Honnefs Innenstadt

Bad Honnef. Fahrradfahren in Bad Honnef ist nicht nur schön. Gut ausgebaute Fahrradwege in der City gibt es nicht und werden nach der Entscheidung, die Planung eines City-Rings nicht weiter zu verfolgen, wohl auch so schnell nicht zu bekommen sein. Dabei soll der Anteil der Fahrradfahrer und -fahrerinnen deutlich steigen.

Wer dennoch auf das Auto verzichtet und mit dem Rad in die Innenstadt fährt, weiß oftmals nicht, wo er sein Fahrrad abstellen soll.  Ab- oder Unterstellmöglichkeiten mit Sicherungsmöglichkeiten sind Mangelware. Das gilt auch für den Bereich des Ziepchensplatzes in Rhöndorf.

Darauf angesprochene Stadtpolitiker wollen sich um das Problem kümmern, oder sind der Auffassung, das sei Sache der Einzelhändler.

Probleme gibt es auch bei der Unterbringungen in den alten Mehrfamilienhäusern in City-Lage. Dort können Räder wenn überhaupt oftmals nur in Kellern untergebracht werden. Wer jeden Tag sein Rad eine in der Regel steile Kellertreppe rauf- und runtertragen muss, wird sich sicherlich zweimal überlegen, auf umweltfreundliche Mobilität umzusteigen.

Eine unkomplizierte Lösung könnte zum Beispiel eine gesicherte Aufbewahrung auf dem Luisenparkplatz sein. Aber auch leerstehende und unbenutzte Schuppen in Hinterhöfen könnten eventuell der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden. Muss ja nicht umsonst sein.

Wer gute, sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder kennt, kann sie gerne hier mitteilen. Honnef heute würde dann eine entsprechende Liste veröffentlichen.

Mittlerweile haben sich bundesweit viele Initiativen gegründet, die das Fahrradfahren fördern wollen. So berichtet die Bad Honnefer Fahrrad-Website badhonnef-faehrt-rad.de über das Aktionsbündnis “Aufbruch Fahrrad”. Die Initiatoren, der RADKOMM e.V. und der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) NRW, verfolgen damit das Ziel, in NRW den Fahrradverkehr bis auf 25 Prozent auszubauen.

Wer diese Aktion unterstützen möchte, kann hier unterschreiben. Gleichfalls liegen in verschiedenen Bad Honnefer Geschäften Unterschriftenlisten aus, zum Beispiel bei Zweirad Mäurer, Hauptstraße 22A, 53604 Bad Honnef.

 

 

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Bad Honnef

Linie 66: Bus statt Bahn

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Bonn/Bad Honnef – Von Freitag, 03. August 2018, ca. 4 Uhr bis einschließlich Sonntag, 05. August 2018 werden zwischen den Haltestellen “Ramersdorf” und “Oberkassel Nord” Gleise und Schwellen erneuert.

In diesem Zeitraum endet die von Bad Honnef bzw. Königswinter kommende Linie 66 am Haltepunkt „Oberkassel Süd/Römlinghoven“ und fährt von dort aus wieder zurück. Die von Siegburg bzw. Bonn Hbf kommende Linie 66 endet in dieser Zeit an der Haltestelle „Ramersdorf“ und fährt von dort aus wieder zurück.

Die Abfahrtszeiten der Busse sowie die genauen Standorte der Haltestellen des Bahnersatzverkehrs gibts hier.

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