Bad Honnef. Die CDU Bad Honnef unterstützt die Forderung nach möglichst kurzen Verkehrseinschränkungen auf der B42. Anlass sind geplante Baugrunduntersuchungen im Bereich der Karlstraße, die zeitweise zu einer einspurigen Verkehrsführung führen sollen. Angesichts der bereits angespannten Verkehrslage bezeichnet die CDU den betroffenen Abschnitt als besonders sensibel.
Der Vorsitzende des CDU-Stadtverbands und Landtagsabgeordnete Jonathan Grunwald hat hierzu das direkte Gespräch mit dem zuständigen Landesbetrieb Straßen.NRW gesucht. Ziel sei es gewesen, die Dauer der Maßnahme so kurz wie möglich zu halten. „Das ist ein ganz sensibler Straßenabschnitt, deshalb ist Rücksicht auf die Menschen vor Ort so wichtig. Das bedeutet, eine solche Maßnahme so schnell wie möglich zu beenden“, so Grunwald.
Nach Angaben des Landesbetriebs hat Straßen.NRW signalisiert, die notwendigen Bohrarbeiten zügig durchzuführen. Statt der ursprünglich geplanten fünf Tage soll die Sperrzeit nach aktuellem Stand auf etwa drei Tage verkürzt werden.
Im Gespräch wurde zugleich die Notwendigkeit der Baugrunduntersuchung betont. Diese sei aus Sicherheitsgründen unverzichtbar. Grunwald zeigte Verständnis für die Maßnahme, verwies jedoch auf die Belastungen für Pendlerinnen und Pendler sowie den innerstädtischen Verkehr: „Wir müssen wohl in diesen sauren Apfel beißen“, sagte er mit Blick auf die Vielzahl bestehender Baustellen entlang der Bundesstraße.
Die Arbeiten sollen nach bisherigem Stand am Montag, 26. Januar, im Bereich der Ohbachbrücke sowie der Brücke Karlstraße beginnen. Die CDU Bad Honnef kündigte an, den weiteren Verlauf aufmerksam zu begleiten und weiterhin im engen Austausch mit den zuständigen Stellen zu bleiben. Ziel sei es, die Auswirkungen auf den Verkehr in der Innenstadt so gering wie möglich zu halten.











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