Honnef heute - Presse, Nachrichten, NewsHonnef heute - Presse, Nachrichten, News
  • Bad Honnef
    • Alle Artikel
    • Über Honnef heute
    • Bad Honnef
    • Aegidienberg
    • Rommersdorf-Bondorf |
    • Selhof
    • Rhöndorf
    • Siebengebirge
    • Nachrichten-Blog
    • Kulturmeile
    • RheinSzene
    • Bonn
    • Rhein-Sieg-Kreis
    • Rheinland-Pfalz
    • Bad Honnef CityCamera
    • Bad Honnef CityRadio
    • Handel, Gastronomie, Gewerbe & Co.
    • Kommentar/Glosse
    • An die Redaktion
    • Starseite werbefrei
  • Königswinter
  • Mein Veedel
    • Aegidienberg
    • Rhöndorf
    • Rommersdorf-Bondorf
    • Selhof
  • Bonn
  • Sport
    • Fußball
      • Landesliga Staffel 1
      • Kreisliga A, St. 1
      • Kreisliga B, St. 2
      • Kreisliga C, St, 6
    • Basketball
      • Basketball
    • Leichtathletik
    • Hockey
    • Handball 1. Mannschaft
    • Rudern
    • Tennis
    • Tischtennis
    • Judo
    • Budo
    • Bogensport
    • Sportvereine in Bad Honnef
  • Impressum
    • Redaktionelle Grundsätze & Transparenz
    • Kontakt
    • Datenschutzerklärung
    • Cookieeinstellungen
Lesen: EU-Kommission genehmigt 1,75 Milliarden Euro Entschädigung für Braunkohleausstieg der LEAG
Teilen
Font ResizerAa
Font ResizerAa
Honnef heute - Presse, Nachrichten, NewsHonnef heute - Presse, Nachrichten, News
  • Bad Honnef
  • Königswinter
  • Mein Veedel
  • Bonn
  • Sport
  • Impressum
Begriff eingeben ...
  • Bad Honnef
    • Alle Artikel
    • Über Honnef heute
    • Bad Honnef
    • Aegidienberg
    • Rommersdorf-Bondorf |
    • Selhof
    • Rhöndorf
    • Siebengebirge
    • Nachrichten-Blog
    • Kulturmeile
    • RheinSzene
    • Bonn
    • Rhein-Sieg-Kreis
    • Rheinland-Pfalz
    • Bad Honnef CityCamera
    • Bad Honnef CityRadio
    • Handel, Gastronomie, Gewerbe & Co.
    • Kommentar/Glosse
    • An die Redaktion
    • Starseite werbefrei
  • Königswinter
  • Mein Veedel
    • Aegidienberg
    • Rhöndorf
    • Rommersdorf-Bondorf
    • Selhof
  • Bonn
  • Sport
    • Fußball
    • Basketball
    • Leichtathletik
    • Hockey
    • Handball 1. Mannschaft
    • Rudern
    • Tennis
    • Tischtennis
    • Judo
    • Budo
    • Bogensport
    • Sportvereine in Bad Honnef
  • Impressum
    • Redaktionelle Grundsätze & Transparenz
    • Kontakt
    • Datenschutzerklärung
    • Cookieeinstellungen
Folge uns
westmedien.de
Honnef heute - Presse, Nachrichten, News > Alle Artikel > News > EU-Kommission genehmigt 1,75 Milliarden Euro Entschädigung für Braunkohleausstieg der LEAG
News

EU-Kommission genehmigt 1,75 Milliarden Euro Entschädigung für Braunkohleausstieg der LEAG

Letztes Update: 18.11.2025
dts Nachrichtenagentur
Teilen
5 Min Lesezeit
EU-Fahnen (Archiv)
EU-Fahnen (Archiv) / Bild: via dts Nachrichtenagentur
Teilen

Die Europäische Kommission hat am Dienstag die Entschädigungsregelung für den Braunkohleausstieg der Lausitz Energie Kraftwerke AG (LEAG) beihilferechtlich genehmigt. Die Kommission kam in ihrer Prüfung zu dem Ergebnis, dass der Entschädigungsbetrag von bis zu 1,75 Milliarden Euro für die endgültige Stilllegung aller Braunkohlekraftwerke der LEAG vereinbar mit den beihilferechtlichen Vorgaben und dem europäischen Binnenmarkt ist.

Honnef heute zu den bevorzugten Quellen hinzufügen
Damit Sie lokale Nachrichten aus Bad Honnef und der Region schneller finden.

Das „Kohleverstromungsbeendigungsgesetz“ aus dem Jahr 2020 und der das Gesetz begleitende öffentlich-rechtliche Vertrag regeln die Entschädigung zugunsten von Betreibern von Braunkohlekraftwerken für den vorzeitigen Ausstieg aus der Braunkohleverstromung. Die Gewährung der Entschädigung setzte eine beihilferechtliche Genehmigung der Europäischen Kommission voraus.

Die Europäische Kommission hatte aufgrund der Komplexität der Fragestellungen ein förmliches Prüfverfahren eröffnet, um sicherzustellen, dass die Entschädigungen mit dem Europäischen Binnenmarkt vereinbar sind. Die Zahlungen an RWE waren Ende des Jahres 2023 von der Europäischen Kommission genehmigt worden. Die beihilferechtliche Prüfung bezüglich der LEAG-Entschädigung erwies sich als komplexer, da die betroffenen Kraftwerke erst in den kommenden Jahren schrittweise bis 2038 endgültig stillgelegt werden sollen und entgangene Gewinne daher schwieriger zu prognostizieren waren.

In einem ersten Schritt soll die LEAG zum Jahresende für bereits geleistete Vorauszahlungen an die Vorsorgegesellschaften der Länder eine Erstattung in Höhe von rund 377 Millionen Euro erhalten. Die LEAG hatte in den Vorjahren Gelder in gleicher Höhe in die Vorsorgegesellschaften der Bundesländer Brandenburg und Sachsen einbezahlt. In diesen Gesellschaften werden die Mittel für die notwendige Rekultivierung der betroffenen Tagebaue gesichert und verwaltet.

Der Bund soll zusätzlich in den Jahren 2025 bis 2029 eine jährliche Rate von 91,5 Millionen Euro an die Vorsorgegesellschaften auszahlen. Damit sollen sämtliche zusätzlichen Kosten der Rekultivierung sowie sämtliche zusätzlich anfallenden Sozialkosten abgedeckt werden.

Weitere Nachrichten

Audi (Archiv)
Audi plant SUV-Werk in den USA: Baustart 2027, 4.500 Jobs und vier Milliarden Dollar Investition
Alexander Dobrindt (Archiv)
Dobrindt will Vergesellschaftungen erschweren: Neues Investitionsschutzgesetz geplant
Bahnhofsuhr (Archiv)
Zeitumstellung: Normalzeit gilt wieder – Uhren in Deutschland zurückgestellt
Raucherwarnung auf Zigarettenschachtel (Archiv)
Fehlerhaftes Tabaksteuergesetz: Rechtsprofessor von Lewinski fordert Reparaturgesetz durch den Bundestag
Tidiam Gomis (Archiv)
RB Leipzig gewinnt am 7. Spieltag 4:0 gegen SV Elversberg
Friedrich Merz (Archiv)
Merz ruft Union auf CSU-Parteitag zur Geschlossenheit gegen Extremismus auf

Darüber hinaus können daran anschließend bis spätestens 2042 weitere Zahlungen an die Vorsorgegesellschaften folgen, soweit die Bundesnetzagentur feststellt, dass der LEAG aufgrund der vorzeitigen Stilllegung von Kraftwerken Gewinne entgangen sind. Maßgeblich für die Höhe der entgangenen Gewinne sind die dem angepassten KVBG anhängenden Formeln zur Bestimmung der entgangenen Gewinne. In Summe ist damit eine Unterstützung durch den Bund in Höhe von bis zu 1,75 Milliarden Euro möglich.

„Die Genehmigung der Zahlungen für den Kohleausstieg der LEAG sind ein echter Erfolg für eine ganze Region“, sagte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU). „Der Strukturwandel in den Kohleregionen ist ein Generationenprojekt. Die beihilferechtliche Genehmigung der EU-Kommission gibt hierfür endlich Planungssicherheit.“ Jetzt könne die Zukunft einer ganzen Region sozialverträglich und wirtschaftlich solide gestaltet werden.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) bezeichnete die Entscheidung als gute Nachricht für die gesamte Region. „Es ist gut, dass nun endlich Klarheit besteht. Für das Unternehmen und die gesamte Region gibt es jetzt Planungssicherheit, um die Folgen des frühzeitigeren Kohleausstiegs abzufedern und den Transformationsprozess in der Lausitz weiter voranzubringen“, sagte er.

„Zugleich werden die erforderlichen Rekultivierungsleistungen nach dem Ende der Kohleverstromung verlässlich abgesichert. Neben Rekultivierung und Sozialmaßnahmen geht es auch um neue Geschäftsfelder und damit um starke Industriearbeitsplätze in der Zukunft“, so Kretschmer.

Ähnlich äußerte sich Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD). „Die Zahlung bringt endlich Sicherheit für die Beschäftigten der LEAG und Stabilität für die Rekultivierungsarbeiten im Lausitzer Revier“, sagte er. „Damit ist auch ein weiterer Beitrag zur Sicherstellung der Wiedernutzbarmachung erbracht, denn ein Großteil der Entschädigungszahlungen wird in die Rekultivierung fließen.“

LEAG-CEO Adi Roesch sieht ebenfalls mehr Planungssicherheit durch die Mittelfreigabe. Die Entschädigung biete Investitionsspielraum, um den vom Kohleausstieg betroffenen Mitarbeitern neue Perspektiven zu bieten. Mit einer „Gigawatt-Factory“ baue man parallel an einer alternativen zukunftsfähigen Energielandschaft, die die Stromversorgung sichere, neue Arbeitsplätze schafft und Wertschöpfung in der Region halte.

Die Vorsitzende des LEAG-Konzernbetriebsrats, Silke Rudolf, erklärte, Kollegen, die jahrzehntelang für sichere Energie im Einsatz waren, hätten einen sozialverträglichen Kohleausstieg verdient. „Für die junge Generation müssen neue Perspektiven eröffnet und die Lausitz und Mitteldeutschland als Energieregion gefestigt werden“, so Rudolf. „Die Menschen dürfen mit diesen Herausforderungen nicht alleine gelassen werden.“

  • teilen  
  • RSS-feed 
  • E-Mail 
  • drucken 
Teile diesen Beitrag
Facebook Whatsapp Whatsapp LinkedIn Reddit E-Mail Copy Link Drucken

Kommentare

  • Honnefer Bürger zu Nicht jeder hat Freude am Martini-Markt
  • MP zu Martini-Markt: Stadt prüft private Shuttle-Lösung für kommende Veranstaltungen
  • ALDICK, Christine zu Martini-Markt: Bürger fragen, wer die Verantwortung für das Verkehrschaos trägt
  • Plambeck zu Martini-Markt: Mehrere Buslinien fahren Umleitungen
  • Tizian Rein zu Konzert auf dem Friedhof abgelehnt: Stadt verweist auf Zweckbestimmung
- Werbung-
 

Abonniere unseren Newsletter

Liste(n) auswählen:

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.

Werbung

Zumsande
Hcw team bÜrofachhandel werbung neu fertig herbst 2025

CityRadio

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Honnef heute. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen
Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Werbung


wimmeroth physio

Sitzungen Rathaus

Rats- und Ausschusssitzungen

Archiv

In Kooperation mit

Auch interessant

Mutter mit Kind und Kinderwagen (Archiv)
News

Verivox-Auswertung: Unterbrechungen wegen Babypause kosten bis zu 222.000 Euro beim Vermögensaufbau

24. Oktober 2026
Thorsten Frei (Archiv)
News

Unionsfraktionschef Thorsten Frei: Rentenpaket als Gesamtpaket umsetzen – keine grundlegenden Änderungen

24. Oktober 2026
Donald Trump (Archiv)
News

Studie des Tax Justice Network: Trumps Steuerpolitik kostete Deutschland mehr als 23 Milliarden Euro an Steuereinnahmen

24. Oktober 2026
Philipp Türmer (Archiv)
News

Juso-Chef Philipp Türmer gegen erneute Kandidatur von Lars Klingbeil als SPD-Vorsitzender – Heil und Schwesig als Alternativen

24. Oktober 2026
Alle Rechte Honnef heute
  • Siebengebirge
  • RheinSzene
  • Bad Honnef CityCamera
  • Bad Honnef CityRadio
  • Kulturmeile
  • Sport
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?