Bonn – Für die Kommunalwahlen am Sonntag, 14. September 2025, haben von den circa 248.000 wahlberechtigten Menschen in Bonn bisher rund 53.000 Bürger*innen Briefwahl beantragt.
Von den ausgestellten Wahlunterlagen sind bereits circa 16.100 wieder beim Wahlamt eingegangen. Bei der vergangenen Kommunalwahl unter Corona-Bedingungen im Jahr 2020 gaben rund 65.700 Wählende (46 Prozent) ihre Stimme per Brief ab. Bei der vorgezogenen Bundestagswahl im Februar 2025 waren es rund 72.000 (32 Prozent).
Integrationsratswahl: 5.300 Briefwahlanträge
Von den rund 104.000 Wahlberechtigten für die Integrationsratswahl haben bisher 5.300 Bürger*innen Briefwahlunterlagen beantragt. Der Rücklauf liegt aktuell bei 1.200.
Briefwahlanträge rechtzeitig stellen
Per Post sollten Briefwahlanträge bis spätestens Montag vor der Wahl, 8. September, abgeschickt werden, damit die Unterlagen noch rechtzeitig zugestellt werden können. Online-Anträge sind noch bis Mittwoch, 10. September, um 12 Uhr möglich. Bis zum letzten Freitag vor der Wahl, 12. September, um 15 Uhr können Wahlberechtigte noch direkt vor Ort in den Wahlbüros ihre Stimme per Briefwahl abgeben.
Die ausgefüllten Briefwahlunterlagen müssen am Wahlsonntag, 14. September, bis spätestens 16 Uhr beim Wahlamt eingetroffen sein, um mitgezählt zu werden. Wenn es für den Postversand zu knapp ist, können die Wahlbriefe auch bis Freitag, 12. September, in die Briefkästen an den Bezirksrathäusern sowie bis zum Wahlsonntag, 14. September, um 16 Uhr nur noch in den Briefkasten am Stadthaus eingeworfen werden.
Informationen rund um die Wahl gibt es unter www.bonn.de/wahlen. Bei Fragen ist das Team des Wahlamtes der Stadt telefonisch unter 0228 – 77 22 55 und per E-Mail an wahlen@bonn.de erreichbar.

In Bad Honnef hat der parteilose Bürgermeisterkandidat Bünyamin Yilmaz ebenfalls seine Stimme per Briefwahl abgegeben. Er ruft alle Wahlberechtigten in Bad Honnef und im gesamten Rhein-Sieg-Kreis dazu auf, am Wahltag ihre Stimme abzugeben, nicht nur für die Bürgermeisterwahl, sondern auch für den Stadtrat, den Kreistag und die Wahl der Landrätin/des Landrats.