Bonn. Anlässlich der Versammlung „Die Lage in Syrien“ am Samstag (21. März 2026) in der Bonner Rheinaue kam es zu einem erhöhten Einsatzaufkommen für Feuerwehr und Rettungsdienst. Grund dafür war vor allem die hohe Zahl an Teilnehmenden.
Im Tagesverlauf mussten bis zum Abend (Stand: 20:45 Uhr) insgesamt zwölf verletzte Personen medizinisch versorgt werden. Fünf von ihnen wurden mit leichten Verletzungen zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser transportiert.
Zunächst blieb das Einsatzgeschehen überschaubar, doch ab etwa 16 Uhr gingen vermehrt Notrufe bei der Leitstelle ein. Daraufhin reagierten die Einsatzkräfte und verstärkten ihre Präsenz im Bereich der Veranstaltungsfläche.
Zur besseren medizinischen Versorgung wurden mehrere Anlaufstellen eingerichtet – unter anderem am Herbert-Wehner-Platz, im Bereich der Kläranlage Süd sowie an der Hauptbühne. Diese dienten insbesondere der Behandlung leichterer Verletzungen direkt vor Ort. Für notwendige Transporte in umliegende Kliniken richtete der Rettungsdienst zudem eine spezielle Anfahrtszone an der Hauptzufahrt zur Rheinaue ein.
Im Einsatz waren zahlreiche Kräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr Bonn, des Rettungs- und Notarztdienstes aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis sowie verschiedene Hilfsorganisationen. Unterstützt wurde der Einsatz zudem durch den Führungs- und Pressedienst.
Die Einsatzleitung entschied sich im Laufe des Nachmittags, zusätzliche Kräfte im Umfeld der Veranstaltung bereitzuhalten, um auf die steigende Anzahl an Hilfeersuchen schnell reagieren zu können.












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