Bonn/Rhein-Sieg/Köln – Mit einer großen Solidaritätsaktion hat die Volksbank Köln Bonn eG gemeinsam mit ihrer Stiftung miteinander füreinander wohnungslose Menschen in der Region unterstützt. Im Rahmen der Hilfsaktion „Zesamme met Hätz“ wurden insgesamt 368 Jutebeutel mit mehr als 2.200 gespendeten Produkten an soziale Einrichtungen in Bonn/Rhein-Sieg und Köln übergeben.
Jeweils die Hälfte der Beutel ging an den Verein für Gefährdetenhilfe (VfG) Bonn/Rhein-Sieg sowie an die Drogenhilfe Köln. Die Übergaben fanden im VfG-Betreuungszentrum in der Quantiusstraße in Bonn und im Café Victoria in Köln statt.
Die Beutel enthalten zahlreiche Dinge des täglichen Bedarfs, darunter Duschgel, Shampoo, Unterwäsche, Socken, Wärmepads, Hygieneartikel sowie Lebensmittel wie löslichen Kaffee, Tee, Konserven und Süßigkeiten. Ein besonderes Extra steuerte der Biohof Bursch aus Bornheim bei: Jeder Beutel enthält eine Bio-Süßkartoffel-Suppe im Glas. Farblich gekennzeichnete Jutebeutel – orange für Damen, blau für Herren und grau für Unisex – helfen dabei, unterschiedliche Bedürfnisse zu berücksichtigen.
Susanne Fredebeul, Presseverantwortliche des Vereins für Gefährdetenhilfe Bonn/Rhein-Sieg, betont die emotionale Bedeutung der Aktion: „Für die Menschen, die wir betreuen, ist es schön zu merken, dass andere an sie denken – gerade für diejenigen, die im Alltag oft übersehen werden.“ Besonders am Monatsende seien Lebensmittel und Hygieneartikel eine große Hilfe.
Auch Markus Wirtz, Geschäftsführer der Drogenhilfe Köln, hebt den Wert der Unterstützung hervor: „Gerade in der kalten Jahreszeit ist jede Unterstützung von unschätzbarem Wert. Die liebevoll gepackten Beutel bringen nicht nur praktische Hilfe, sondern auch das Gefühl, gesehen und nicht vergessen zu werden.“
Sonja Krämer, Pressesprecherin der Volksbank Köln Bonn und Vorstandsvorsitzende der bankeigenen Stiftung miteinander füreinander, bedankt sich bei allen Beteiligten: „Mit der Aktion ‚Zesamme met Hätz‘ haben wir ein Zeichen für gelebte Solidarität gesetzt. Es ist beeindruckend, was gemeinsam möglich ist – ganz im Sinne unseres genossenschaftlichen Gedankens.“







