Bad Honnef – Mit einem Neujahrsgruß an die Bürgerinnen und Bürger Bad Honnefs startet Volt in das Jahr 2026 – und verbindet diesen mit einer Einladung zum persönlichen Austausch. Am Mittwoch, den 14. Januar 2026, möchte sich die lokale Volt-Gruppe um 19.30 Uhr in der Weinwirtschaft am Böllchen (Rhöndorfer Straße 33) vorstellen und mit Interessierten ins Gespräch kommen.
Im Mittelpunkt des Treffens sollen die Anliegen der Menschen vor Ort stehen. Volt Bad Honnef ruft Bürgerinnen und Bürger ausdrücklich dazu auf, ihre Wünsche, Sorgen und konkreten Probleme anzusprechen. Dabei zeigt sich die Partei bewusst realistisch: Man könne keine Wunder vollbringen, heißt es in der Pressemeldung, sehe sich jedoch als progressive Kraft, die konsequent versuche, Verbesserungen für die Stadtgesellschaft zu erreichen.
Wie schwierig politische Gestaltung auf kommunaler Ebene sein kann, verdeutlicht Volt am Beispiel der jüngsten Debatte um die Eintrittspreise für das Freizeitbad Grafenwerth. Die von der Verwaltung vorgeschlagenen Preiserhöhungen, die insbesondere Kinder und Familien stark betreffen, stießen bei Volt auf Kritik. Versuche der Partei, diese Erhöhungen abzumildern, seien jedoch von der Mehrheit aus CDU und Bürgerblock abgelehnt worden. Auch ein Notantrag, Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren von den Preissteigerungen auszunehmen, fand keine Mehrheit.
Trotz dieser Rückschläge gibt sich Volt kämpferisch. Je größer der Rückhalt in der Bürgerschaft für die Initiativen und Vorschläge der Partei sei, desto größer sei auch die Chance, politische Entscheidungen künftig positiv zu beeinflussen. Genau aus diesem Grund sei der persönliche Austausch so wichtig.










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