Bad Honnef. Am kommenden Freitag, 20. März 2026, lädt der Kleinkunstkeller Zeughaus hautnah erneut zu einem besonderen Abend ein. Zu Gast ist der Gewinner des ersten Bad Honnefer Kleinkunstpreises, Max Scheer. Ebenfalls auf der Bühne ist Linus Grün zu erleben, der mit seinem Partner Martin Siemes („Die Kneipenschuldiger“) den zweiten Platz belegte.
Max Scheer, geboren Ende der 1980er Jahre und geprägt von den musikalischen Strömungen der 1990er und Nuller-Jahre, kombiniert unterschiedlichste Stile zu einem unverwechselbaren Sound. Von den melodischen Rockballaden der Goo Goo Dolls, Lifehouse und Matchbox 20 über die emotionalen Songs von Alanis Morissette bis hin zu amerikanischen Rockikonen wie Bruce Springsteen und John Mellencamp – Scheer verbindet diese Einflüsse mit Country, Rock und Folk. Das Ergebnis: handgemachte Musik, die sowohl sanft als auch energisch, laut und leise ist.
Mit seiner dynamischen Gitarrenarbeit und einer kraftvollen, emotionsgeladenen Stimme erzählt Scheer Geschichten über Sehnsucht, Verlust, Ängste und erreichte Ziele. „Ich will nicht das Rad neu erfinden, ihm nur einen neuen und schnelleren Schwung verleihen“, so Scheer über seine Musik. Authentisch, unverstellt und direkt – so präsentiert sich der Sänger und Songschreiber seinem Publikum.
Der Konzertabend beginnt um 20.30 Uhr, Einlass ist ab 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen („der Hut geht herum“).

Bereits jetzt darf man sich auf den nächsten Abend im Kleinkunstkeller freuen: Am 17. April 2026 stehen Ulrich Hülder und Wolfgang Wilke auf der Bühne. Hülder, musikalische Größe in der Region seit den 1970er-Jahren, verbindet Klassik mit Rock, während Wilke seit 1985 als „Kampfcellist“ für besondere musikalische Erlebnisse sorgt. Ein Abend, der Musikfans sicherlich in Erinnerung bleiben wird.










Kommentare