Bad Honnef. Bad Honnef erhält knapp 2,7 Millionen Euro aus der Städtebauförderung von Bund und Land Nordrhein-Westfalen. Mit dem Geld sollen die Innenstadt weiterentwickelt, öffentliche Räume aufgewertet und die Verbindung zum Rheinufer verbessert werden.
Den Förderbescheid nahm Bernhard Rothe, Leiter des Geschäftsbereichs Städtebau der Stadt Bad Honnef, am Montag, 12. Oktober, in Köln von Regierungspräsident Gregor Lange entgegen.

Zu den geförderten Maßnahmen gehört die Umgestaltung des Rathausplatzes. Geplant ist auch eine barrierefreie Verbindung zwischen Rathausplatz und Kirchplatz. Darüber hinaus geht es um die Anbindung der Innenstadt an den Rheinuferbereich und den künftigen Mobilitätsknoten am neuen DB-Haltepunkt auf Höhe der Endhaltestelle der Stadtbahnlinie 66.
Bürgermeister Philipp Herzog sieht in der Neugestaltung des Rathausplatzes die Möglichkeit, einen klimaangepassten öffentlichen Raum mit hoher Aufenthaltsqualität zu schaffen. Die barrierefreie Verbindung zum Kirchplatz soll den zentralen Bereich für alle Menschen besser zugänglich machen.
Bernhard Rothe erklärte, die Fördermittel ermöglichten es der Stadt, bereits begonnene Projekte fortzuführen und die Attraktivität des Standorts zu stärken.
63,3 Millionen Euro für die Region
Insgesamt stellen Bund und Land Nordrhein-Westfalen den Städten und Gemeinden im Regierungsbezirk Köln im Jahr 2026 rund 63,3 Millionen Euro aus der Städtebauförderung zur Verfügung. Die Mittel fließen unter anderem in die Entwicklung von Innenstädten und Ortskernen, die Aufwertung öffentlicher Räume sowie neue Begegnungs- und Bildungsorte.
Quelle: Stadt Bad Honnef (redaktionell bearbeitet)









