Bonava: „Wir halten, was wir ankündigen.“

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Sehr geehrter Herr Hombücher,

ich habe mit Überraschung ihren Artikel „Schöner Wohnen bei Konrad“ gelesen und bin etwas verwundert. Darin heißt es:

„Und auch auf dem Gelände der Konrad-Adenauer-Straße 19 hält das Marketing nicht, was es verspricht. So schickte der Projektentwickler Bonava letzte Woche einen Text an die Presse, in dem er verkündet: „Wie der Titel „Rheintalgärten“ schon andeutet, soll das Quartier möglichst naturnah gestaltet werden. So bleiben zahlreiche große Bäume auf dem Grundstück erhalten …“ So wie es aussieht, steht auf dem Grundstück noch ein Baum. Und Anlieger befürchten, dass selbst der noch abgeholzt wird.“

Die Bäume, die in unserer Pressemitteilung angesprochen werden, sind auf Ihrem Foto eindeutig zu erkennen. Die Bäume sind aber großflächig durch Zäune vom Baugeschehen getrennt, um eine Schädigung zu vermeiden. Wir haben extra einen Gutachter beauftragt, der die Arbeiten dahingehend überwacht. Auf der planierten Fläche wird die Baugrube für die zentrale Tiefgarage unter den Häusern entstehen. Dort kann naturgemäß kein Baum stehen bleiben. Nach Abschluss der Arbeiten wird das Grundstück rund um die Häuser allerdings wieder umfassend begrünt und bepflanzt – u.a. mit 18 neuen Bäumen. Wir halten, was wir ankündigen.

i.A. Christian Köhn, Bonava Deutschland GmbH, Unternehmenskommunikation

1 Kommentar

  1. Sie begründen, dass dort keine Bäume erhalten werden können mit der Planung von Tiefgaragen. Müssen Tiefgaragen sein?
    Der Grund für die immense Abholzung ist einzig und allein die überbordende Ausnutzung der Fläche und die Gewinnoptimierung. Übrigens: „…zahlreiche…“ Merken Sie selbst, oder?

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