CDU will ihre Handschrift in Kommunalpolitik sichtbar machen

Arbeitskreis „Demografischer Wandel und Quartiersentwicklung“ gegründet

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stadtentwicklung
Ob der Charme der Stadt Bad Honnef, die soziale Leistungsfähgkeit und die wirtschaftliche Kraft erhalten bleiben, liegt in den Händen der Politik

Bad Honnef – Mit einem neuen Arbeitskreis „Demografischer Wandel und Quartiersentwicklung“ will sich die CDU Bad Honnef in das Thema „Stadtentwicklung und die Konsequenzen aus dem demografischen Wandel für Bad Honnef“ einbringen. 34 Mitglieder waren der Einladung gefolgt. Premierengast war Bürgermeister Otto Neuhoff, der auf das kommunalpolitische Vorhaben und das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISek) einging und ausführlich Fragen beantwortete. Die Stadt müsse sich strategisch aufstellen, um zukunftsfähig zu sein und die im Stadtentwicklungskonzept verankerte Leitperspektive mit Leben zu füllen, so das Stadtoberhaupt.

Moderiert wurde die Veranstaltung von der stellvertretenden Vorsitzenden der Bad Honnefer CDU, Susanne Langguth. Ihrer Auffassung nach hat „kaum ein anderer Megatrend so viel Einfluss auf die Stadtentwicklung, wie der demografische Wandel. Die Aufrechterhaltung von Infrastrukturen, dringend benötigte Arbeitskräfte für die ortsansässige mittelständische Wirtschaft einschließlich Pflege und medizinische Versorgung sowie die Steigerung der Steuereinnahmen stehen beispielhaft für die Herausforderungen, die der demografische Wandel mit sich bringt“.

Mit Themen, wie Zuwachs an Erwerbstätigen und jungen Menschen, oder auch mit anderen Themen, z.B. neue Wohnformen, will sich der neugegründete Arbeitskreis künftig befassen und gleichzeitig auch die Arbeit des Modellprojektes „Zukunftswerkstatt Kommunen – attraktiv im Wandel“, an dem Bad Honnef teilnimmt, konstruktiv begleiten.

Der CDU-Vorsitzende und Landtagskandidat Jonathan Grunwald werte die große Beteilung an dem Arbeitskreis als großen „Wunsch nach inhaltlicher Debatte“. Das Ziel der Bad Honnefer CDU sei es, „CDU-Handschrift in der Kommunalpolitik sichtbar einzubringen“.

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1 Kommentar

  1. Solange die CDU sich nur als Mehrheitsbeschaffer für die Ziele des egouentrischen Bürgermeisterchens versteht, ist sie nicht wählbar.

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