Honnef heute - Presse, Nachrichten, NewsHonnef heute - Presse, Nachrichten, News
  • Bad Honnef
    • Alle Artikel
    • Über Honnef heute
    • Siebengebirge
      • Bad Honnef
      • Rhöndorf
      • Rommersdorf-Bondorf
      • Selhof
      • Königswinter
    • RheinSzene
    • Bonn
    • Rhein-Sieg-Kreis
    • Rheinland-Pfalz
    • CityCamera
    • CityRadio
    • Handel, Gastronomie, Gewerbe & Co.
    • Kommentar
    • An die Redaktion
    • Starseite werbefrei
  • Nachrichten-Blog
  • Kulturmeile
  • Sport
    • Fußball
      • Landesliga Staffel 1
      • Kreisliga B, St. 2
      • Kreisliga B, St. 3
      • Kreisliga C, St, 6
    • Basketball
      • Basketball
    • Leichtathletik
    • Hockey
    • Rudern
    • Tennis
    • Tischtennis
    • Judo
    • Budo
    • Bogensport
    • Sportvereine in Bad Honnef
  • Impressum
    • Kontakt
    • Datenschutzerklärung
    • Cookieeinstellungen
  • Handball 1. Mannschaft
Lesen: Drogen-Razzia in Hamburger Bundeswehr-Universität
Teilen
Font ResizerAa
Font ResizerAa
Honnef heute - Presse, Nachrichten, NewsHonnef heute - Presse, Nachrichten, News
  • Bad Honnef
  • Nachrichten-Blog
  • Kulturmeile
  • Sport
  • Impressum
Begriff eingeben ...
  • Bad Honnef
    • Alle Artikel
    • Über Honnef heute
    • Siebengebirge
    • RheinSzene
    • Bonn
    • Rhein-Sieg-Kreis
    • Rheinland-Pfalz
    • CityCamera
    • CityRadio
    • Handel, Gastronomie, Gewerbe & Co.
    • Kommentar
    • An die Redaktion
    • Starseite werbefrei
  • Nachrichten-Blog
  • Kulturmeile
  • Sport
    • Fußball
    • Basketball
    • Leichtathletik
    • Hockey
    • Rudern
    • Tennis
    • Tischtennis
    • Judo
    • Budo
    • Bogensport
    • Sportvereine in Bad Honnef
  • Impressum
    • Kontakt
    • Datenschutzerklärung
    • Cookieeinstellungen
Folge uns
westmedien.de
Honnef heute - Presse, Nachrichten, News > Alle Artikel > News > Drogen-Razzia in Hamburger Bundeswehr-Universität
News

Drogen-Razzia in Hamburger Bundeswehr-Universität

Letztes Update: 27.01.2026
dts Nachrichtenagentur
Teilen
2 Min Lesezeit
Bundeswehr-Soldat (Archiv)
Bundeswehr-Soldat (Archiv) / Bild: via dts Nachrichtenagentur
Teilen

Bundeswehr-interne Ermittlungen haben Mitte Januar zu einer Durchsuchung an der Universität der Bundeswehr Hamburg geführt. Grund war der Verdacht auf unerlaubten Umgang mit Betäubungsmitteln nach dem Betäubungsmittelgesetz, teilte das Verteidigungsministerium am Dienstag mit.

Demnach könnten Betäubungsmittel nicht nur konsumiert, sondern auch von Studierenden vertrieben worden sein. Aktuell wird der Sachverhalt durch die zivilen Strafverfolgungsbehörden und weiterhin bundeswehrintern ermittelt.

Inzwischen seien weitere Verdachtsfälle zum unerlaubten Umgang mit Betäubungsmitteln bekannt geworden. Aktuell wird daher von mehreren Beschuldigten ausgegangen, hieß es.

Die Bundeswehr hat auf Grundlage erster Ermittlungserkenntnisse ihrerseits bereits erste „disziplinare Sofortmaßnahmen“ verfügt.

„Jeglicher illegale Umgang mit Betäubungsmitteln hat in der Bundeswehr keinen Platz“, hieß es in der Erklärung des Ministeriums. Abseits einer möglichen straf- und disziplinarrechtlichen Relevanz stehe dieser „in fundamentalem Widerspruch zum Selbstverständnis der Truppe und den in der Bundeswehr gelebten Werten“. Die Bundeswehr verfolge hier „ohne Wenn und Aber eine Null-Toleranz-Linie“ – arbeits-, disziplinar- und strafrechtlich.

Zeitgleich werden auch Hinweise auf in der Vergangenheit liegende, möglicherweise entwürdigende Aufnahmerituale an der Hamburger Bundeswehr-Universität erneut einer Prüfung unterzogen. „Rituale sind vielfältig und können in den Streitkräften zu Integration und Identitätsstiftung beitragen“, hieß es dazu am Dienstag vom Ministerium. Sie seien zulässig, sofern sie die Grenzen der guten Sitten und des Anstandes nicht überschreiten und die Rechte der beteiligten Personen dabei nicht verletzt werden.

„Das bedeutet z. B., dass sie nicht physisch übergriffig, ausgrenzend oder diskriminierend sein dürfen. Verstöße dagegen werden nicht nur dienstrechtlich verfolgt, sondern können auch Straftaten nach dem Wehrstrafgesetz darstellen. Hinweise auf Fehlverhalten werden stets verfolgt, untersucht und bei Bestätigung konsequent geahndet.“

Weitere Details zu den offensichtlich neuen Hinweisen nannte das Ministerium nicht.

Erst im letzten Jahr hatte es Berichte gegeben, wonach sich Soldaten an der Hamburger Bundeswehr-Universität „sexuell unangemessen verhalten haben“. Unter anderem soll ein junger Offizier seine Hose heruntergelassen haben, als eine amerikanische Soldatin die Gemeinschaftsküche betrat. Auch Pornos sollen dort angesehen worden sein.

  • teilen  
  • RSS-feed 
  • E-Mail 
  • drucken 
Teile diesen Beitrag
Facebook E-Mail Copy Link Drucken

Alle Beiträge an die Redaktion

Abonniere unseren Newsletter

Liste(n) auswählen:

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.

Werbung


Zumsande
Hcw team bÜrofachhandel werbung neu fertig herbst 2025

CityRadio

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Buzzsprout. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen
Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Kommentare

  • M.W. bei Warum „Da arbeitet ja keiner!“ zu kurz gedacht ist
  • Jo bei Warum „Da arbeitet ja keiner!“ zu kurz gedacht ist
  • Honnef heute bei YouTube-Video über Bad Honnef wird zum Internet-Hit
  • Kathrin G. bei YouTube-Video über Bad Honnef wird zum Internet-Hit
  • Hilla bei Protest gegen SEX WORK-Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn

Werbung


wimmeroth physio

Sitzungen Rathaus

Rats- und Ausschusssitzungen

In Kooperation mit

Auch interessant

Iranische Botschaft (Archiv)
News

Auswärtiges Amt bestellt iranischen Botschafter ein und fordert Ende der Angriffe in Nahost

3. März 2026
Estland (Archiv)
News

Drohne trifft estnisches Kraftwerk Auvere nahe russischer Grenze

25. März 2026
Bundeswehr-Soldat (Archiv)
News

Bundeswehr leitet Konsequenzen nach Vorfällen in Fallschirmjägerregiment ein

29. Dezember 2025
Ahmed al-Scharaa und Friedrich Merz am 30.03.2026
News

Merz sagt Syrien Hilfe beim Wiederaufbau zu

30. März 2026
Alle Rechte Honnef heute
  • Siebengebirge
  • RheinSzene
  • CityCamera
  • CityRadio
  • Kulturmeile
  • Sport
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?