Honnef heute - Presse, Nachrichten, NewsHonnef heute - Presse, Nachrichten, News
  • Bad Honnef
    • Alle Artikel
    • Über Honnef heute
    • Bad Honnef
    • Aegidienberg
    • Rommersdorf-Bondorf |
    • Selhof
    • Rhöndorf
    • Siebengebirge
    • Nachrichten-Blog
    • Kulturmeile
    • RheinSzene
    • Bonn
    • Rhein-Sieg-Kreis
    • Rheinland-Pfalz
    • Bad Honnef CityCamera
    • Bad Honnef CityRadio
    • Handel, Gastronomie, Gewerbe & Co.
    • Kommentar/Glosse
    • An die Redaktion
    • Starseite werbefrei
  • Königswinter
  • Mein Veedel
    • Aegidienberg
    • Rhöndorf
    • Rommersdorf-Bondorf
    • Selhof
  • Bonn
  • Sport
    • Fußball
      • Landesliga Staffel 1
      • Kreisliga A, St. 1
      • Kreisliga B, St. 2
      • Kreisliga C, St, 6
    • Basketball
      • Basketball
    • Leichtathletik
    • Hockey
    • Handball 1. Mannschaft
    • Rudern
    • Tennis
    • Tischtennis
    • Judo
    • Budo
    • Bogensport
    • Sportvereine in Bad Honnef
  • Impressum
    • Redaktionelle Grundsätze & Transparenz
    • Kontakt
    • Datenschutzerklärung
    • Cookieeinstellungen
Lesen: EU-Wiederaufbaufonds: Deutschland drohen Kosten von bis zu 154 Milliarden Euro bis 2058
Teilen
Font ResizerAa
Font ResizerAa
Honnef heute - Presse, Nachrichten, NewsHonnef heute - Presse, Nachrichten, News
  • Bad Honnef
  • Königswinter
  • Mein Veedel
  • Bonn
  • Sport
  • Impressum
Begriff eingeben ...
  • Bad Honnef
    • Alle Artikel
    • Über Honnef heute
    • Bad Honnef
    • Aegidienberg
    • Rommersdorf-Bondorf |
    • Selhof
    • Rhöndorf
    • Siebengebirge
    • Nachrichten-Blog
    • Kulturmeile
    • RheinSzene
    • Bonn
    • Rhein-Sieg-Kreis
    • Rheinland-Pfalz
    • Bad Honnef CityCamera
    • Bad Honnef CityRadio
    • Handel, Gastronomie, Gewerbe & Co.
    • Kommentar/Glosse
    • An die Redaktion
    • Starseite werbefrei
  • Königswinter
  • Mein Veedel
    • Aegidienberg
    • Rhöndorf
    • Rommersdorf-Bondorf
    • Selhof
  • Bonn
  • Sport
    • Fußball
    • Basketball
    • Leichtathletik
    • Hockey
    • Handball 1. Mannschaft
    • Rudern
    • Tennis
    • Tischtennis
    • Judo
    • Budo
    • Bogensport
    • Sportvereine in Bad Honnef
  • Impressum
    • Redaktionelle Grundsätze & Transparenz
    • Kontakt
    • Datenschutzerklärung
    • Cookieeinstellungen
Folge uns
westmedien.de
Honnef heute - Presse, Nachrichten, News > Alle Artikel > News > EU-Wiederaufbaufonds: Deutschland drohen Kosten von bis zu 154 Milliarden Euro bis 2058
News

EU-Wiederaufbaufonds: Deutschland drohen Kosten von bis zu 154 Milliarden Euro bis 2058

Letztes Update: 29.08.2026
dts Nachrichtenagentur
Teilen
3 Min Lesezeit
2G und Maskenpflicht in der Gastronomie (Archiv)
2G und Maskenpflicht in der Gastronomie (Archiv) / Bild: via dts Nachrichtenagentur
Teilen

Die EU-Corona-Hilfen kosten den deutschen Steuerzahler in den nächsten Jahrzehnten voraussichtlich rund 150 Milliarden Euro. Das berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf eigene Informationen.

Honnef heute zu den bevorzugten Quellen hinzufügen
Damit Sie lokale Nachrichten aus Bad Honnef und der Region schneller finden.

Bis zum Jahr 2058 summieren sich Tilgung und Zinsen des EU-Wiederaufbaufonds demnach auf 649 bis 681 Milliarden Euro. Deutschlands Belastung läge damit zwischen 145 und 154 Milliarden Euro, wenn man den aktuellen durchschnittlichen deutschen Anteil am EU-Haushalt in die Zukunft fortschreibt, der laut Bundesregierung bei 22,6 Prozent liegt. Das wären pro Jahr rechnerisch etwa fünf Milliarden Euro.

Allein im nächsten EU-Haushaltszeitraum von 2028 bis 2034 werden für Zins und Tilgung zwischen 140 und 168 Milliarden Euro fällig. Der Anteil für die deutschen Steuerzahler läge hier zwischen 32 und 38 Milliarden Euro. Für den laufenden Haushalt von 2021 bis 2027, in dem nur Zinsen und keine Tilgung fällig sind, haben sich die von Brüssel veranschlagten Kosten bereits von 15 auf 28 Milliarden Euro knapp verdoppelt.

Auch für die Zukunft können die Belastungen nicht exakt beziffert werden. Sie hängen von der Zinsentwicklung und vom künftigen deutschen Anteil am EU-Haushalt ab, der sich unter anderem an der deutschen Wirtschaftskraft bemisst. Mehr als die Hälfte der Gelder sind Zuschüsse, die an die Empfängerländer gehen. Dieser Teil des Geldes muss in den Jahren 2028 bis 2058 von der EU an die Gläubiger an den Finanzmärkten zurückgezahlt werden. Die größten Nettozahler des Fonds sind neben Deutschland etwa Frankreich und die Niederlande. Die nach absoluten Summen größten Empfänger sind Spanien und Italien. Die Informationen der „Welt am Sonntag“ zur Gesamtbelastung der EU basieren auf einem Volumen der Zuschüsse von 421 Milliarden Euro.

Der FDP-Europaabgeordnete Moritz Körner kritisierte: Deutschland hafte als größter Nettozahler mit zweistelligen Milliardenbeträgen, obwohl die deutsche Wirtschaft seit der Pandemie deutlich schlechter gelaufen sei als die vieler Empfängerländer. Deutschland bezahle also die schuldenfinanzierten Programme anderer Staaten, während es selbst wirtschaftlich zurückfalle. Zudem seien Mittel in fragwürdiger Weise eingesetzt worden.

Weitere Nachrichten

Tidiam Gomis (Archiv)
RB Leipzig gewinnt am 7. Spieltag 4:0 gegen SV Elversberg
Friedrich Merz (Archiv)
Merz ruft Union auf CSU-Parteitag zur Geschlossenheit gegen Extremismus auf
Mutter mit Kind und Kinderwagen (Archiv)
Verivox-Auswertung: Unterbrechungen wegen Babypause kosten bis zu 222.000 Euro beim Vermögensaufbau
Thorsten Frei (Archiv)
Unionsfraktionschef Thorsten Frei: Rentenpaket als Gesamtpaket umsetzen – keine grundlegenden Änderungen
Donald Trump (Archiv)
Studie des Tax Justice Network: Trumps Steuerpolitik kostete Deutschland mehr als 23 Milliarden Euro an Steuereinnahmen
Philipp Türmer (Archiv)
Juso-Chef Philipp Türmer gegen erneute Kandidatur von Lars Klingbeil als SPD-Vorsitzender – Heil und Schwesig als Alternativen

Auch Monika Hohlmeier, Europaabgeordnete der CSU, übte scharfe Kritik. Die EU-Staaten hätten den Corona-Fonds zur Vorbereitung auf künftige Krisen nutzen sollen, aber viel Geld dürfte einfach in nationalen Haushalten versickert sein. Sie fragte sich, ob die Krankenhäuser in Spanien oder Italien jetzt wirklich besser für die nächste Pandemie gewappnet seien. Das sei vermutlich kaum der Fall. Der Fonds lehre, dass gemeinsame europäische Schulden keine gute Idee seien, auch wenn manche Nettoempfänger sie noch so sehr wollten.

  • teilen  
  • RSS-feed 
  • E-Mail 
  • drucken 
Teile diesen Beitrag
Facebook Whatsapp Whatsapp LinkedIn Reddit E-Mail Copy Link Drucken
Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kommentare

  • MP zu Martini-Markt: Stadt prüft private Shuttle-Lösung für kommende Veranstaltungen
  • ALDICK, Christine zu Martini-Markt: Bürger fragen, wer die Verantwortung für das Verkehrschaos trägt
  • Plambeck zu Martini-Markt: Mehrere Buslinien fahren Umleitungen
  • Tizian Rein zu Konzert auf dem Friedhof abgelehnt: Stadt verweist auf Zweckbestimmung
  • H. und P. zu Nicht jeder hat Freude am Martini-Markt
- Werbung-
 

Abonniere unseren Newsletter

Liste(n) auswählen:

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.

Werbung

Zumsande
Hcw team bÜrofachhandel werbung neu fertig herbst 2025

CityRadio

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Honnef heute. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen
Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Werbung


wimmeroth physio

Sitzungen Rathaus

Rats- und Ausschusssitzungen

Archiv

In Kooperation mit

Auch interessant

Andreas Bovenschulte (Archiv)
News

Bremens Bürgermeister Bovenschulte kritisiert CSU-Forderung nach Extremismusklausel im Länderfinanzausgleich als Populismus

24. Oktober 2026
Gewerkschaft der Polizei (Archiv)
News

GdP Berlin: Innenministerkonferenz soll verbindliche Parameter für Länderwechsel von Polizisten festlegen

23. Oktober 2026
Bundeswehr-Kaserne (Archiv)
News

Bundeswehr verstärkt Schutz gegen Spionage und Sabotage

23. Oktober 2026
Stahlproduktion (Archiv)
News

EU-Handelsschutz: Stahlpreise in Europa steigen seit Juli um sechs Prozent – BCG-Berechnungen

23. Oktober 2026
Alle Rechte Honnef heute
  • Siebengebirge
  • RheinSzene
  • Bad Honnef CityCamera
  • Bad Honnef CityRadio
  • Kulturmeile
  • Sport
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?