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Bad Honnef

“Hauptsache Familie …” wählt NachfolgerIn von Beate Schaaf

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Bad Honnef – Am Montag, den 18. März, 20 Uhr, EG Raum 001 im Rathaus, wählt der Förderverein „Hauptsache Familie – Bündnis für Bad Honnef“ einen neuen Vorstand.

Dr. Beate Schaaf, die jetzt zehn Jahre lang als Vorsitzende die Geschicke des Bündnisses mit großem Engagement gelenkt hat, tritt nicht mehr an. Auch der stellvertretende Vorsitzende, Hejo Hinsenkamp, scheidet aus dem Vorstand aus. Insgesamt werden vier Positionen im Vorstand neu besetzt. “Damit wird das Bündnis, das in diesem Jahr auch seinen zehnten Geburtstag feiert, eine deutliche Zäsur erfahren”, so Annette Stegger, die das Bündnis in Bad Honnef initiiert hat. Die Gründungsveranstaltung fand am 24. Oktober 2009 statt.

Beate Schaaf habe Herausragendes geleistet und in den letzten zehn Jahren das Bündnis “zu einer wichtigen Institution in unserer Stadt geformt. Es hat unsere Stadt familienfreundlicher gemacht und zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie beigetragen sowie vielen Kindern auf ihrem Weg Hilfe und Unterstützung gegeben”.

Die bisherige Vorsitzende zieht in ihre Geburtsstadt Berlin.

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Bad Honnef

Wildschweine verwüsteten Neuen Friedhof

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Bad Honnef – In der Nacht von Donnerstag auf Freitag verwüsteten Wildschweine den Neuen Friedhof in der Linzer Straße erheblich. Der Friedhof ist zurzeit nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Nach Auskunft der Friedhofsgärtnerei Paeseler soll der Friedhof bis Monat, 12 Uhr, geschlossen bleiben.

Die Stadt war heute nicht erreichbar. Auf der Website meinbadhonnef.de steht lediglich, dass der Friedhof bis Montag, 12 Uhr, geschlossen ist, aber nicht der Grund.

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Bad Honnef

Feriennaherholung – Magische Zeiten gingen heute zu Ende

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Bad Honnef – Katja Völkner vom Eis-Atelier machte mit leckerem Eis die Kinder froh. Auf der Bühne verzauberten die Akteure die Zuschauer mit Musik, Tanz und Spiel.
Nach zwei Wochen ging die Feriennaherholung heute auf der Insel Grafenwerth zu Ende. 160 Kinder erlebten glückliche Tage an den Standorten OGS Selhof und Reichenberg und den evangelischen Gemeindehäusern im Tal und in Aegidienberg. Begleitet wurden sie von 50 Teamern durch magische Welten, so das Motto der diesjährigen FNE.

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Kreativangebote wie der Bau eines chinesischen Drachens und Bastelangebote aus der Welt der Zauberer und der Mystik bestimmten unter anderem den Alltag der Teilnehmer. Zwei Ausflüge ins Trampolino nach Andernach und in den Naturpark Panabora in Waldbröl standen ebenfalls auf dem Programm.

Heute wurden Tänze aufgeführt, Geschichten erzählt und es wurde musiziert.

Lisa Scharfenstein, stellvertretende Vorsitzende des Stadtjugenrings, der die Feriennaherholung in Kooperation mit der Ev. Jugend veranstaltete, zeigte sich zum Schluss sehr zufrieden.

Nach zwei erfolgreichen Jahren beendet sie nun aus beruflichen Gründen ihr Engagement bei der Feriennaherholung. Für sie gab es viel Dank, Blumen, Applaus und noch ein Tänzchen.

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Bad Honnef

Der Borkenkäfer macht dem Stadtwald zu schaffen – und wird nun großflächig bekämpft

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Bad Honnef – Die Idylle täuscht im Honnefer Stadtwald täuscht. Dort ist die Natur schon lange nicht mehr im Lot.

Heute waren es Stephan Schütte vom Landdeseigenen Forstbetrieb und Fabiano Pinto vom Städtebau der Stadt Bad Honnef vor Ort und berichteten über den Zustand des Waldes, der durch Hitzeperioden und Borkenkäfer ziemlich ramponiert wurde.

Nach Untersuchungen von fünf Regionalforstämtern in Deutschland könnte aus einem Baum eine potenzielle Borkenkäfernachkommenschaft von ca. anderthalb Milliarden entstehen. Um eine unkontrollierte Verbreitung zu verhindern, muss gehandelt werden.

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Damit wenigstens ein Teil der 1200 ha großen Stadtwaldfläche gerettet werden kann, fährt jetzt schweres Gerät durch den Stadtwald. Ein Harvester kann ganze Bäume in nahezu einem Arbeitsschritt verkaufsfertig bearbeiten – bis zu 200 Stück am Tag.

Naturschützer ärgert der Einsatz der schweren Maschinen. Ihrer Meinung nach verdichte sich durch das Gewicht der Ungetüme der Boden. Zu Lasten der Tierwelt. Und der Boden könne kaum noch Wasser speichern.

Überhaupt gibt es Naturschützer, die die Auffassung vertreten, man solle den Wald in Ruhe lassen, damit er sich von selbst regenerieren könne. Die Fachleute von Stadt und Forstamt wägen da zwischen den Interessen von Bürgern, Natur und Ökonomie ab. Wird nichts getan, ist für den Menschen ein Waldbesuch bald zu gefährlich. Und wirtschaftlich zählte der Wald schon immer zu den Haupteinnahmequellen für Kommunen und Privatiers. Hauptabnehmer bei Holz ist zurzeit China. Auch dahin wird Schadholz aus dem Stadtwald geliefert.

Bad Honnefs Stadtförster Josef Klöckner konnte heute wegen Krankheit nicht anwesend sein.

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