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Honnefer Ruderer siegen bei der EUREGA

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Lisa Hardt, Elmar Witten, Christoph Rademacher, Regina Koster, Kuno Höhmann und Ferdinand Hardinghaus (v.l.n.R.).

Bad Honnef | Tolle Erfolge konnten die Ruderer des Wassersportvereins Honnef (WSVH) bei der europäischen Rheinregatta (EUREGA) feiern. Bei guten Wetterbedingungen aber unruhigem Wasser konnte das Honnefer Boot der Männer Masters E, in der Besetzung Elmar Witten, Kuno Höhmann, Christoph Rademacher, Ferdinand Hardinghaus und Steuerfrau Lisa Hardt über die 45 Kilometer mit einer Zeit von 2:24 einen klaren Sieg erringen.

Über die 100 Km Distanz siegten die Damen Masters C vom WSV Honnef in Renngemeinschaft mit der RG Niederkassel (RGN). Regina Koster (WSVH), Helga Passing (RGN), Ute Schmitz-Wester (RGN), Anett Stepan (RGN) und Tanja Wirges (RGN) setzten sich mit einer Zeit von 6:13 deutlich von der Konkurrenz ab.

Die beiden Juniorenboote des WSV Honnef belegten auf der 45 km Strecke hervorragende zweite Plätze gegen starke Konkurrenz. Dies waren bei den A-Junioren (Jg. 1998-2000) Tim Danne, Benedikt Strotmann, Justus Gräf, Christian Reinprecht und Steuermann Julius Schwering in einer Zeit von 2:24. Bei den B-Junioren (Jg. 2001–2002) starteten Lukas Meinelt, Sascha Perepadya, Moritz Witten und Joel Pütz gesteuert von Richard Neuhoff mit 2:33. Beide Boote gingen in nur kurzem Abstand zu den Siegern durchs Ziel.

Der Wettbewerb fand dieses Jahr zum 26. Mal statt. Gefahren wird über eine lange Strecke von 100 Kilometern, von der Loreley bis Bonn, oder über die kürzere Distanz von 45 Kilometern ab Neuwied, jeweils im Doppelvierer mit Steuermann.

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„Honnefer Ruderer erfolgreich bei internationalen Marathonregatten“

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(v.l.n.r.): Regina Koster, Kuno Höhmann, Hagen Kretschmar und Christoph Rademacher | Foto: WSVH

Bad Honnef – Sowohl der Rheinmarathon von Leverkusen nach Düsseldorf, als auch der Marathon à l’ Aviron in Lüttich erhielten diesen Oktober durch den ungewöhnlich niedrigen Wasserstand von Rhein und Meuse zusätzliche Spannung. Die größere Nähe zum Schiffsverkehr, dazu mehr und steilere Wellen verlangten den Ruderern und Steuerleuten so einiges ab.

Auf der 42 Kilometer langen Strecke des Rheinmarathons siegte Regina Koster (WSV Honnef) in Renngemeinschaft mit Erika Fliege, Lukas vom Kolke, Jens Wiesner und Stm. Eckhard Lieser vom WSV Godesberg im MIX-Gig-Doppelvierer mit Steuermann Masters C. Christoph Rademacher (WSV Honnef) erstritt mit Hilko Koch, Volker Willsch (Crefelder RC), Klaus Schuy und Steuerfrau Simone Haubrich (Limburger CfW) den Sieg im Männer-Gig-Doppelvierer mit Steuermann Masters F.

Kuno Höhmann, Christoph Rademacher und Hagen Kretschmar belegten beim Marathon à l’Aviron über die 45 Kilometer auf der Meuse den dritten Platz in der Gesamtwertung.

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Honnefer Wassersportler rudern an – Äquatorpreis für Kai Thomas Richter

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Honnefer Wassersportler, die 2017 das Ruderabzeichen erlangt haben | Foto: WSVH

Bad Honnef. Einmal um die ganze Welt ist nun auch Ruderwart Kai Thomas Richter gerudert, der damit den Äquatorpreis des Deutschen Ruderverbandes (DRV) erreicht hat. Dafür ist er im Rahmen der offiziellen Fahrtenabzeichen stolze 40.829 Kilometer gerudert.

Auch wenn die offizielle Ehrung des DRV erst im September erfolgt, gratulierte die Honnefer Wassersportler schon beim traditionellen Anrudern zu dieser außergewöhnlichen Leistung, die bisher vier Vereinsmitglieder erreichen konnten.

Freuen konnten sich zudem 27 Sportlerinnen und Sportler die 2017 das Ruderabzeichen geschafft haben. Der DRV verleiht – je nach Alter und Geschlecht – für bestimmte jährliche Kilometerleistungen (mindestens 600 bis 1000 KM) so genannte Fahrtenabzeichen. Jedes fünfte Abzeichen, das ein Ruderer erringen kann, ist ein dabei ein Gold-Abzeichen. Dieses wurde bereits zwanzig Mal von Christian Krause und fünfmal von 16-jährigen Moritz Witten erreicht.

Überdies starteten 18 Sportler „offiziell“ in die Rudersaison, indem sie bei herrlichem Wetter von Neuwied aus nach Bad Honnef ruderten. (S.W.)

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WSVH mit sieben Siegen

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Der Achter mit vier WSVH-lern rudert zum Sieg. | Foto: WSVH

Bad Honnef. Gleich siebenmal konnte die Rennmannschaft des WSVH bei der Aaseeregatta in Münster als erste die Ziellinie überqueren und die Konkurrenz aus dem restlichen NRW und Niedersachsen hinter sich lassen.

Moritz Witten konnte mit seinen Kooperationspartnern aus Düsseldorf und Duisburg zwei ungefährdete Siege im gesteuerten Doppelvierer einfahren. Die Gebrüder Marc und Tim Danne machten es Moritz gleich und gewannen souverän im Doppelzweier in der offenen Männer-Klasse.

Bei ihrem ersten Start in der B-Juniorinnen Altersklasse erkämpften sich die beiden Leichtgewichte Janne Balszuweit und Lena Beyer einen Sieg bei der schweren Konkurrenz. Auch Joscha Lehnert ruderte im leichten Einer als Erster über die Ziellinie. Überdies konnten vier Ruderer aus der Badestadt in einem offenen Rennen zusammen mit den Kooperationsvereinen aus Duisburg und Düsseldorf einen weiteren Sieg im Achter verbuchen.

In Hinblick auf den Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ starteten die beiden Projektgroßboote, der B-Achter sowie der gesteuerte Doppelvierer bei den Juniorinnen B. Beide Boote mussten sich der sehr starken Konkurrenz deutlich geschlagen geben. „Technisch war der Unterschied überraschend gering, die Physis hat den Unterschied ausgemacht“, resümiert Trainingsleiter Julius Knopp die Rennen und ergänzt: „Insgesamt können wir mit den sieben Siegen jedoch zufrieden sein, spiegelt es das aktuelle Leistungsniveau der Gruppe wieder“. (S.W.)

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