In case all soldiers would carry flowers (wie die Stadtsoldaten) …

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…  the world would be peaceful

Bad Honnef | „Trügen alle Soldaten auf der Welt Blumenstrüßcher, wie die Stadtsoldaten, wäre es friedlicher auf der Erde“. Gerd Papenbrock, Chef des Festkomitees Bad Honnefer Karneval, hat zwar heute bei der „Kölsche Mess“ in St. Johann Baptist nur wenig geredet, dafür die wesentliche Botschaft für die Welt hinter und vor den sieben Bergen verkündet.

Und: Egal ob lieber Gott, Mohammed oder wer sonst noch meint, den Menschen  Glückseligkeit zu bringen – niemand von ihnen hat es bisher geschafft, Krieg und Diktaturen zu verhindern.

Aber auch der launige Dr. Herbert Breuer, der mit seinen 74 Jahren natürlich wieder im hauseigenen rheinischen Dialekt zelebrierte, hatte ein Zitat auf der Zunge, dass die Menschen durchs Jahr, durchs Leben begleiten sollte: „Mit Humor kann man Kritik äußern, ohne zu beleidigen“. Wie mit dem Zeichenstift.

Nicht besonders erwähnt werden muss, dass die Kirche zum Bersten voll war. Deshalb begrüßte Breuer auch alle Konfessionen wie die Ungläubigen aufs Herzlichste,

Keine Frage: „Eine Kirche voller Narren“, ist für St. Johann Baptist, Bad Honnef und den Karneval ein Alleinstellungsmerkmal, da spielt es keine Rolle, dass die Katholen den Karneval erfunden haben.

Super wie immer die Tanzmariechen, Stadtsoldaten und anderen Jecken in ihren bunten Kostümen.

Zum ersten Mal dabei waren die Burgbläser aus Rheinbreitbach unter Dirigent Hansgünther Schröder und natürlich das Jood-drop-Prinzenpaar Prinz Josef I. und Aegidia Sandra I. und das Kinderprinzenpaar Prinz Mike I. und Prinzessin Eva I.

Den Musikalischen Schlussakzent setzte der Jugend-Chor der Musikschule Bad Honnef unter Leitung von Antonia Schwager und in Zusammenarbeit mit Johannes Weiß.

Danach ging es zum Biwak mit Erbsensuppe, Kölsch und Antialkoholischem.

Mehr Fotos auf de-zoch-kuett.de

 

 

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