Bad Honnef. Feuerwehr und Rettungsdienst wurden gestern Abend zu einem automatischen iPhone-Notruf auf die B42 alarmiert. Der vermeintliche Unfall entpuppte sich jedoch schnell als Fehlalarm: Das iPhone war während der Fahrt auf die Fahrbahn gefallen und hatte dabei seine automatische Notruffunktion ausgelöst.
Noch bevor die Einsatzkräfte ausrücken mussten, konnte Entwarnung gegeben werden. Es gab weder einen Verkehrsunfall noch Verletzte – lediglich ein Smartphone, das den Sturz offenbar für einen schweren Crash gehalten hatte.
Die automatische Unfallerkennung moderner iPhones kann bei heftigen Erschütterungen selbstständig einen Notruf absetzen. Das ist im Ernstfall eine lebensrettende Funktion. Gelegentlich reicht allerdings auch ein unfreiwilliger Ausflug auf den Asphalt, um die Technik zu täuschen.
Immerhin: Diesmal blieb es bei einem kurzen Schrecken – und einem Einsatz, der schon beendet war, bevor er richtig begonnen hatte.











Dann hoffe ich mal, dass der Fahrer den Einsatz bezahlen muss und eine Anzeige für die Benutzung eines Handys während der Fahrt bekommt.