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Bad Honnef

Karneval: Nicht viel zu tun für DRK-HelferInnen

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Bad Honnef – Für schnelle medizinische Hilfe sorgte das DRK Bad Honnef in Partnerschaft mit den Maltesern während der Karnevalstage. Aktiv werden mussten die EhrenamtlerInnen allerdings selten. Bis zum letzten Einsatz am Dienstag wurden nur acht Hilfeleistungen durch die DRK Kräfte registriert.

Der stellvertretende. Bereitschaftsleiter Jakob Waßmann: „Die Ehrenamtlichen, egal von welcher Organisation, leisten speziell an Karneval einen wichtigen Anteil an der Brauchtumspflege.“

Beim Veedelszoch op Selef sorgte das Honnefer Rote Kreuz mit rund 18 HelferInnen nicht nur für die sanitätsdienstliche Versorgung während des Zuges, sondern auch im Anschluss bei der legendären Kindersitzung im Saal Kaiser.

Wie immer bildet den Abschluss des Straßenkarnevals der Zug am Veilchendienstag in Aegidienberg, von Rottbitze über Hövel bis zum Aegidiusplatz. Mittendrin auch ein letztes Mal für dieses Jahr die HelferInnen von DRK und MHD Bad Honnef. Über 20 HelferInnen aus den Reihen des Roten Kreuzes waren vor Ort. Sie besetzten Kranken- und Mannschaftswagen, den Einsatzleitwagen, ein Motorrad und stellten Fußtrupps.

DRK-Ehrenamtliche mit Bürgermeister Otto Neuhoff und Feuerwehr-Chef Frank Brodeßer | Foto: DRK Bad Honnef

Vorsitzender Uwe Westhoven bedankte sich nach dem Zug am Dienstagnachmittag bei allen Einsatzkräften. „Was die ehrenamtlichen Helfer aller Hilfsorganisationen Jahr für Jahr, vor allem im Straßenkarneval, leisten, ist einfach grandios. Während alle den Karneval friedlich aber ausgiebig feiern, stellen Helfer die medizinische Versorgung der rund 15 Veranstaltungen in Bad Honnef sicher. In diesem Jahr sicherten rund 100 Helfer mit über 750 Stunden vom Sitzungs- bis zum Straßenkarneval die medizinische Erstversorgung. Mein Dank gilt daher allen Helferinnen und Helfern und unserer Führungsspitze, die für jede Veranstaltung eine Analyse durchführt und die Einsatzpläne schreibt.”

Ebenfalls ein positives Fazit zieht Bereitschaftsleiter Jens Koelzer: „Unsere Helfer haben in diesem Jahr wirklich vieles möglich gemacht und speziell bei den Zügen erhielten sie viel Dank und Anerkennung aus der Bevölkerung. Mit insgesamt acht Hilfeleistungen befinden wir uns vollkommen im normalen Bereich und mussten keinerlei besondere Vorfälle registrieren.”

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