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Bad Honnef – Auf Einladung der CDU besuchte NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur Freitag Bad Honnef. Startpunkt: das Hitachi Energy-Werk im Lohfeld, ein Traditionsstandort seit 1906, der seit 2022 zum japanischen Technologiekonzern gehört. Hier entstehen Leistungstransformatoren, die für die Stromübertragung und damit für die Energiewende unverzichtbar sind. Mit Investitionen von über 30 Millionen Euro und bis zu 100 neuen Arbeitsplätzen bis 2026 unterstreicht das Unternehmen sein Engagement für die Region.
Krisen, Klimaschutz, Chancen
Im Rahmen des Honnefer Wirtschaftsgesprächs in der Blauen Sau sprach Neubaur über die aktuellen Herausforderungen: Geopolitische Konflikte, hohe Energiepreise und die Folgen von Pandemie und Ukrainekrieg belasten die Wirtschaft. Doch die Energiewende biete auch Perspektiven – als Treiber für Innovation, Wertschöpfung und Unabhängigkeit von fossilen Importen.
Regionale Industrie als Erfolgsfaktor
Am Beispiel Hitachi Energy betonte die Ministerin die Bedeutung gut ausgebildeter Fachkräfte und starker regionaler Betriebe. Investitionen wie diese sicherten nicht nur Arbeitsplätze, sondern stärkten auch die kommunalen Einnahmen. Bei der anschließenden Podiumsdiskussion mit Bürgermeister Philipp Herzog und Werksleiter Kay Kruse ging es um die Zukunft des Standorts und die Frage: Wie kann Bad Honnef von der Energiewende profitieren?











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