Bad Honnef. Mit Regenbogenfahnen vor dem Rathaus hat die Stadt Bad Honnef am 17. Mai ein sichtbares Zeichen gegen Homophobie, Ausgrenzung und Diskriminierung gesetzt. Anlass war der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit, an dem weltweit auf die Rechte und die Gleichberechtigung von queeren Menschen aufmerksam gemacht wird.
Die Stadt machte dabei deutlich, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt nur dort gelingen kann, wo Menschen einander mit Respekt, Offenheit und Akzeptanz begegnen – unabhängig von sexueller Orientierung oder geschlechtlicher Identität.
Bürgermeister Philipp Herzog betonte: „Heimat ist dort, wo Vielfalt gelebt wird und alle Menschen sich sicher und willkommen fühlen dürfen.“ Mit den Regenbogenfahnen vor dem Rathaus werde sichtbar gemacht, dass für Hass, Ausgrenzung und Diskriminierung in Bad Honnef kein Platz sei. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen seien klare Zeichen für ein respektvolles Miteinander wichtig. Vielfalt gehöre selbstverständlich zu einer offenen Stadtgesellschaft und bereichere das Zusammenleben.









