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Bildung

Schloss Hagerhof stellt Schulkonzept vor

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Bad Honnef-Selhof | Am Donnerstag, den 08. Juni 2017, um 19.00 Uhr in Raum 119/119.1, bietet Schloss Hagerhof allen Interessierten, insbesondere Eltern von Viertklässlern, einen Einblick in sein Schulkonzept.

Das bereits 1960 gegründete Gymnasium Schloss Hagerhof ist heute ein öffentliches, staatlich anerkanntes Privatgymnasium mit Realschulzweig und Internat (Ersatzschule in freier Trägerschaft) und weit über die Grenzen von Bad Honnef hinaus bekannt.

Mit dem Schuljahr 1995/1996 begann die Schule, ihre Arbeit schrittweise im Sinne der Montessori-Pädagogik umzustellen. Maria Montessori (1870-1952) hat für das Lebensalter Jugend ein eigenes Bildungskonzept entwickelt, das vielen nicht bekannt ist, die sog. Erfahrungsschule des sozialen Lebens. Ziel dieser Pädagogik ist es Lebensräume zu schaffen, in denen sich Kinder und Jugendliche wohlfühlen. Dort können sie gleichzeitig zu integrierten Persönlichkeiten und zu mündigen Bürgern der demokratischen Gesellschaft heranwachsen.

Das Besondere von Montessori-Einrichtungen ist, dass der ursprüngliche spontane Lernwille, der Betätigungsdrang eines jeden Menschen ausdrücklich gehütet, ja gefördert wird als der tatsächliche Motor der menschlichen Persönlichkeits- und Kulturentwicklung. Die eigentlich Tätigen in Montessori-Einrichtungen sind die Kinder, die Jugendlichen. Die Aufgabe des Erwachsenen ist die Begleitung, so wie es ein Kind einmal forderte: „Hilf mir es selbst zu tun!“ Das erklärt, warum das Prinzip der Selbsttätigkeit alle Montessori-Einrichtungen durchzieht.

Die Schule Schloss Hagerhof besuchen heute knapp 600 Schülerinnen und Schüler, 120 davon leben in dem der Schule angeschlossenen Internat. Die Schule ist Talentförderprojekt und Bundesstützpunkt des Deutschen Basketballbundes und mit ihren Schulmannschaften seit Jahren sehr erfolgreich auf nationaler und internationaler Ebene. In den letzten Jahren kamen als Leistungssportarten Golf und Tennis hinzu. Seit vielen Jahren beheimatet sie zudem eine Musik- und Musicalschule.

 

Bildung

Online-Bewertungen kaufentscheidend bei Reisebuchungen

IUBH-Studie untersucht den Einfluss von Bewertungen auf das Buchungsverhalten digitaler Zielgruppen

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Bad Honnef – Daumen hoch oder runter: Kundenbewertungen im Internet spielen bei Kaufentscheidungen inzwischen eine große Rolle – das gilt insbesondere für Reise- und Hotelbuchungen. Wie hoch hierbei der Einfluss bei der wichtigen Gruppe der „Digital Natives“ ist und wie Bewertungen auf Websites eingebunden sein sollten, hat nun eine Studie* der IUBH Internationalen Hochschule gemeinsam mit dem Touristikunternehmen TUI und der Bewertungsplattform TrustYou untersucht. Das Ergebnis zeigt: Die große Mehrheit vertraut Kundenbewertungen. Reiseunternehmen sollten daher Bewertungen als wichtigen Entscheidungsfaktor verstehen, der ihren Kunden vertrauenswürdige, authentische und aufschlussreiche Informationen liefert.

Online-Bewertungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Buchung

„Bewertungsplattformen im Internet geben Kunden die Möglichkeit, ihre Meinung zu einer Reise einfach und anonym einer großen Leserschaft zugänglich zu machen“, so Prof. Dr. Ina zur Oven-Krockhaus, Studiengangsleiterin Tourismuswirtschaft der IUBH Duales Studium, die zusammen mit ihren Kollegen Prof. Dr. Pascal Mandelartz und Jan Steffen die Studie erstellte. „Der Konsument erhebt sich damit als Mini-Influencer selbst zum Reiseexperten.“ Umgekehrt werden Kundenrezensionen insbesondere bei der Generation der 18- bis 28-jährigen als vertrauenswürdig und authentisch wahrgenommen. Sie haben damit große Bedeutung bei der Kaufentscheidung. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:

Bedeutung: Für 83% der digitalen Zielgruppe spielen Online-Bewertungen eine wichtige oder sehr wichtige Rolle für die eigene Buchungsentscheidung. Ihre eigene Reise bewerten 40% bei Zufriedenheit, 42% bei Unzufriedenheit. 34% bewerten immer eigene Reisen.

Charakteristika: Als besonders vertrauensvoll empfinden junge Reisende einen authentischen Schreibstil (73%), detaillierte Angaben (69%) sowie Bewertungen (66%), die nicht älter als 3 Monate sind.

Bewertungsquellen: Bei Hotelbuchungen vertrauen die Kunden besonders den Bewertungen auf Boo-king.com (68%), gefolgt von Google (61%), TripAdvisor und Expedia (jeweils 30%).

Darstellung: 68% der Befragten bevorzugen aufgrund ihrer Übersichtlichkeit numerische Skalen zur Darstellung von Bewertungen. 51% favorisieren eine Kombination aus visueller (z. B. anhand von Sternen) und Text-Darstellung. 29% bevorzugen Widgets – also grafische Fenster, die sich mit einem Klick auf ein in der Webseite eingebundenes Symbol als Extrafenster im Browser öffnen.

Fazit: Kunden wünschen sich Übersichtlichkeit und Authentizität bei Informationsbeschaffung
„Wer sich im Internet bewegt, ist dauerhaft von einer Mischung aus klassischer Werbung, Social Media-Beiträgen, Anzeigen, Product Placements, aber auch Missinformationen umgeben“, beschreibt Mandelartz das Umfeld. „In Zeiten der Informationsüberflutung wünschen sich Kunden unserer Studie zufolge daher weniger Komplexität, einfache und übersichtliche Gestaltung sowie verifizierte Authentizität.“ Entscheidend im Wettbewerb sei es für Reiseunternehmen daher, Kunden mit Informationen zu versorgen, die einfach zu konsumieren und zu vergleichen sind. „Zusammenfassungen und Hervorhebungen der relevantesten Merkmale einer Unterkunft anhand von Reviews, Scores und Widgets kombiniert mit visuellem professionellem Content der Reiseunternehmen und User Generated Content sprechen junge Reisende an und helfen ihnen die bestmögliche Buchungsentscheidung zu treffen“, fasst zur Oven-Krockhaus die Ergebnisse zusammen.

Das Discussion Paper zur IUBH-Studie kann unter https://www.iubh-university.de/forschung/publikationen/ heruntergela-den werden.
*Die Studie untersucht das Verhalten von Konsumenten im Alter von 18 bis 28 Jahren, die über eine Nachbildung der TUI-Buchungsseite Fake-Buchungen durchgeführt haben. Dabei handelt es sich nicht um Echtbuchungen. Die Daten von gesamt 322 Personen wurden von Juni bis August 2018 erhoben.

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Bad Honnef

Sibi-SchülerInnen zwei Wochen im Berufsleben

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Bad Honnef. Seit Anfang dieser Woche nehmen Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse wieder an einem Betriebspraktikum teil. Sie sollen einen ersten Eindruck von der Arbeitswelt erhalten. Die Jugendlichen sollen motiviert werden, ihre berufliche Leidenschaft zu entdecken. Um zu erfahren, ob die Schüler und Schülerinnen auch etwas gelernt haben, müssen sie eine Mappe führen und den Praktikumsalltag dokumentieren.

Pich Makat (14) und Janina Tirpitz (16) absolvieren ihr Praktikum in der Redaktion von Honnef heute. Beide wünschen sich, in dieser Zeit viele Erfahrungen sammeln zu können. Im Video erklären sie, warum sie sich für ein Praktikum bei Honnef heute entschieden haben. Aber sie berichten auch über berufliche Träume und Wünsche.

 

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Bad Honnef

Fast halbe Million für Bad Honnefer Schulen

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Bad Honnef. Geldsegen für Bad Honnefer Schulen! Auf der Grundlage des Kommunalinvestitionsförderungsgesetz erhält die Stadt dieses Jahr insgesamt 498.094 EUR. Der Ausschuss für Bildung, Sport, Kultur und Soziales empfiehlt nun ein Viertel für die privaten Schulen und drei Viertel für die Städtischen Schulen zu verwenden.

Die Stadt Bad Honnef muss Trägerneutralität gewährleisten, hat aber Ermessenspielraum bei der Verteilung der Mittel. Fakt ist ein  hoher Sanierungsbedarf an den städtischen Schulen. Bedarf angemeldet haben auch die drei privaten Schulträger Hagerhof, Erzbistum, Nell Breuning-Berufkolleg.

Im Jahr 2009 hat die Stadt Bad Honnef 2,4 Mio € aus dem Konjunkturpaket II erhalten, damals wurden 600.000 € für die Privatschulen reserviert. Dies entsprach einer Verteilung von ¾ für die Stadt und ¼ für private Schulträger.

Ausschusssitzung: Dienstag, 26.06.2018, 18:00 Uhr, im Raum Grafenwerth (001) des Rathauses, Rathausplatz 1

 

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26Mai19:0021:00HG.Butzko mit seinem neuen Programm „echt jetzt“

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Hitler war eine Türkin?!17. Mai 2019
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