Bonn – Die Welt der Arbeit befindet sich im Umbruch: Vertraute Berufsbilder verändern sich in rasantem Tempo, neue Technologien und Künstliche Intelligenz sorgen für Freiheitsgewinne, schaffen aber auch neue Abhängigkeiten. Unter dem Titel „Schöne neue Arbeitswelt. Traum und Trauma der Moderne“ zeigt das LVR-Landesmuseum Bonn bis zum 12. April den rasanten Wandel der Arbeitswelt vor 100 Jahren aus der Perspektive von Künstlerinnen und Künstlern.
In sechs thematischen Kapiteln („Gesichter“, „Räume“, „Takte“, „Verheißungen“, „Kritik“ und „Zukunft“) beleuchtet die Ausstellung erstmals die Umbrüche von Arbeit und Gesellschaft zwischen 1890 und 1940 aus der Sicht von Künstlerinnen und Künstlern. Zu sehen sind rund 300 Gemälde, Skulpturen, Fotografien, technikhistorische Objekte und Alltagsgegenstände aus zahlreichen deutschen und europäischen Sammlungen. (lmb/rth)
Schöne neue Arbeitswelt. Traum und Trauma der Moderne
Bis 12. April
LVR-Landesmuseum Bonn Rheinisches Landesmuseum für Archäologie, Kunst- und Kulturgeschichte
Colmantstr. 14–16 53115 Bonn
Dienstag bis Sonntag, Di – So und Feiertag 11 – 18 Uhr
Freitag, 3. April Eintritt frei











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