Ukraine: Stadt ermittelt Spenden- und Hilfebedarf

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Bad Honnef – Der Krieg in der Ukraine sorgt für weltweites Entsetzen. In ganz Europa bereiten sich die Verantwortlichen auf eine große Flüchtlingswelle vor. Auch in Bad Honnef werden Geflüchtete aus Osteuropa erwartet.

„Uns haben seit Ausbruch des Krieges am vergangenen Donnerstag bereits viele Hilfsangebote von Bad Honnefer Bürgerinnen und Bürgern erreicht: Es wurden uns zahlreiche Sachspenden angeboten, aber auch die Bereitschaft zu ehrenamtlicher Hilfe wurde an uns herangetragen“, berichtet Nadine Batzella, verantwortliche Fachdienstleiterin Soziales und Asyl der Stadt Bad Honnef. „Wir freuen uns über die Angebote, bitten aber um Verständnis, dass wir diese Hilfe zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht annehmen können.“

Es gilt nun erst einmal, den genauen Spenden- und Hilfebedarf zu eruieren. „Den genauen Bedarf an Spenden oder ehrenamtlicher Hilfe werden wir dann rechtzeitig in der Öffentlichkeit kommunizieren“, ergänzt Laura Solzbacher, Vorsitzende des Bündnisses für Familie. „Nur dann können wir die Unterstützungsangebote zielgerichtet einsetzen.“

Sobald Stadt Bad Honnef und Bündnis für Familie neue Erkenntnisse erlangen und den Bedarf an Unterstützung und Hilfe ermitteln können, werden weitere Informationen über die Presse und die sozialen Medien an die Bad Honnefer Bürgerinnen und Bürger übermittelt.

 

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