Bonn – Die Vollsperrung auf der A562 zwischen dem Autobahnkreuz Bonn-Ost und der Anschlussstelle Bonn-Rheinaue dauert länger als ursprünglich geplant. Wie die Autobahn GmbH des Bundes mitteilt, verzögern sich die Arbeiten an der Fahrbahndecke aufgrund des schlechten Wetters. Die Sperrung in Fahrtrichtung Bad Godesberg bleibt daher voraussichtlich bis Montag (16. März) um 15 Uhr bestehen.
Ursprünglich sollte die Strecke bereits am Montagmorgen um 5 Uhr wieder freigegeben werden. Seit Freitagabend ist der Abschnitt vollständig gesperrt. Bereits am Freitagvormittag wurde die Abfahrt der Anschlussstelle Ramersdorf geschlossen.
Nicht befahrbar sind während der Bauarbeiten auch die Abfahrt von der A59 auf die A562 in Richtung Bad Godesberg sowie die Auffahrt von der Oberkasseler Straße auf die Autobahn. Die Anschlussstelle Ramersdorf bleibt jedoch in Fahrtrichtung Autobahnkreuz Bonn-Ost weiterhin nutzbar. Die Gegenrichtung zum Autobahnkreuz ist von den Einschränkungen nicht betroffen.
Grund für die Sperrung sind Straßenbauarbeiten auf der A562 im Bereich Königswinterer Straße und Landgrabenweg sowie an der Anschlussstelle Bonn-Ramersdorf. Die Arbeiten dienen der Vorbereitung für den nächsten Bauabschnitt: Ab Montag soll der Verkehr in Fahrtrichtung Bonn-Zentrum über eine neu errichtete Brücke geführt werden.
Umleitungen ausgeschildert
Der Verkehr wird über die Anschlussstelle Bonn-Vilich und anschließend über die B56 in Richtung Innenstadt umgeleitet. In Richtung Bonn-Zentrum führt die Umleitung über die Kennedybrücke, von dort weiter über die Adenauerallee nach Bad Godesberg.
Für Lastwagen gelten besondere Hinweise: Sie sollen von der Kennedybrücke aus über die Oxfordstraße und die B56 in Richtung „Endenicher Ei“ fahren. Dort besteht die Möglichkeit, auf die A565 in Richtung Köln aufzufahren. Alternativ können Lkw am Autobahnkreuz Bonn-Nord wenden und anschließend ihre Fahrt wieder in Richtung Süden fortsetzen.
Autofahrerinnen und Autofahrer müssen sich rund um Bonn weiterhin auf Verkehrsbehinderungen einstellen. Die Autobahn GmbH bittet darum, den Bereich möglichst weiträumig zu umfahren.











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