Honnef heute - Presse, Nachrichten, NewsHonnef heute - Presse, Nachrichten, News
  • Bad Honnef
    • Alle Artikel
    • Über Honnef heute
    • Siebengebirge
      • Bad Honnef
      • Rhöndorf
      • Rommersdorf-Bondorf
      • Selhof
      • Königswinter
    • RheinSzene
    • Bonn
    • Rhein-Sieg-Kreis
    • Rheinland-Pfalz
    • CityCamera
    • CityRadio
    • Handel, Gastronomie, Gewerbe & Co.
    • Kommentar
    • An die Redaktion
    • Starseite werbefrei
  • Nachrichten-Blog
  • Kulturmeile
  • Sport
    • Fußball
      • Landesliga Staffel 1
      • Kreisliga B, St. 2
      • Kreisliga B, St. 3
      • Kreisliga C, St, 6
    • Basketball
      • Basketball
    • Leichtathletik
    • Hockey
    • Rudern
    • Tennis
    • Tischtennis
    • Judo
    • Budo
    • Bogensport
    • Sportvereine in Bad Honnef
  • Impressum
    • Kontakt
    • Datenschutzerklärung
    • Cookieeinstellungen
  • Handball 1. Mannschaft
Lesen: Zentralrat der Juden fordert schärferes Strafrecht gegen Antisemitismus und Hamas-Solidarität
Teilen
Font ResizerAa
Font ResizerAa
Honnef heute - Presse, Nachrichten, NewsHonnef heute - Presse, Nachrichten, News
  • Bad Honnef
  • Nachrichten-Blog
  • Kulturmeile
  • Sport
  • Impressum
Begriff eingeben ...
  • Bad Honnef
    • Alle Artikel
    • Über Honnef heute
    • Siebengebirge
    • RheinSzene
    • Bonn
    • Rhein-Sieg-Kreis
    • Rheinland-Pfalz
    • CityCamera
    • CityRadio
    • Handel, Gastronomie, Gewerbe & Co.
    • Kommentar
    • An die Redaktion
    • Starseite werbefrei
  • Nachrichten-Blog
  • Kulturmeile
  • Sport
    • Fußball
    • Basketball
    • Leichtathletik
    • Hockey
    • Rudern
    • Tennis
    • Tischtennis
    • Judo
    • Budo
    • Bogensport
    • Sportvereine in Bad Honnef
  • Impressum
    • Kontakt
    • Datenschutzerklärung
    • Cookieeinstellungen
Folge uns
westmedien.de
Honnef heute - Presse, Nachrichten, News > Alle Artikel > News > Zentralrat der Juden fordert schärferes Strafrecht gegen Antisemitismus und Hamas-Solidarität
News

Zentralrat der Juden fordert schärferes Strafrecht gegen Antisemitismus und Hamas-Solidarität

Letztes Update: 09.01.2026
dts Nachrichtenagentur
Teilen
3 Min Lesezeit
Josef Schuster (Archiv)
Josef Schuster (Archiv) / Bild: via dts Nachrichtenagentur
Teilen

Der Zentralrat der Juden fordert, mit den Mitteln des Strafrechts stärker gegen wachsenden Antisemitismus in Deutschland vorzugehen. „Tausendfache Solidaritätsbekundungen für die Hamas, die am 7. Oktober 2023 das größte Massaker an Juden seit der Schoa begangen hat, sind derzeit erlaubt“, sagte Zentralratspräsident Josef Schuster dem „Tagesspiegel“ (Freitagausgabe) am Rande der Klausurtagung der CSU-Landesgruppe im Bundestag im Kloster Seeon. „Das muss sich ändern.“

Konkret schlägt der Zentralrat vor, Sympathiebekundungen für terroristische Vereinigungen unter Strafe zu stellen. Bisher ist lediglich das Werben von Mitgliedern oder Unterstützern strafbar.

Zudem müsse man den Paragraphen zur Volksverhetzung ändern. So solle der sogenannte Inlandsbezug kein entscheidendes Kriterium mehr sein. Hetze gegen Einzelpersonen oder Gruppen müsste an sich strafbar sein – unabhängig davon, ob sie sich auf Menschen in Deutschland oder auf ausländische Staatsbürger beziehe.

„Der Antisemitismus tarnt sich seit dem 7. Oktober immer häufiger als vorgeblich gegen den israelischen Staat gerichteter `Antizionismus`“, sagte der Zentralratspräsident. Er nutze die Regelungslücke, dass sich Volksverhetzung nach herrschender rechtlicher Meinung durch den im Gesetz genutzten Begriff des „öffentlichen Friedens“ auf eine in Deutschland lebende Gruppe beziehen muss – also ausländische Staatsbürger außen vorlässt.

„Immer wieder werden Hassparolen, beispielsweise als Hausverbote, deshalb gezielt gegen `Israelis` anstatt gegen `Jude` geäußert“, sagte Schuster. „Obwohl Adressat und antisemitische Intention bestehen bleiben, bestehen durch juristische Details dann gute Chancen, einer Anklage zu entgehen, wie erst Anfang der Woche wieder eine Entscheidung der Staatsanwaltschaft Nürnberg/Fürth gezeigt hat.“

Des Weiteren müsse auch der Aufruf zur Vernichtung von Staaten strafbar sein. „Auch dies ist nicht geregelt“, kritisierte Schuster. „Nachdem im Jahr 2020 bereits das Verbrennen von Staatsflaggen verboten wurde, muss hier jetzt der konsequente nächste Schritt erfolgen“, sagte Schuster.

Der Zentralratspräsident erklärte, in den vergangenen Jahren hätten gewaltsame antisemitische Übergriffe in Deutschland eine Tendenz zur Normalisierung erfahren. „Wie automatisch ist die Reaktion auf solche Übergriffe eine Erhöhung der Schutzmaßnahmen für jüdisches Leben“, sagte Schuster. „Ich bin dankbar für diesen Schutz, und dennoch: Das ist nichts weiter als Symptombekämpfung. Der Antisemitismus hat sich seit dem 7. Oktober tief in unserer Gesellschaft eingenistet. Er hat sich auf unseren Straßen breitgemacht.“

Reaktive Schutzmaßnahmen reichten nicht aus, um ihn von dort zu vertreiben. „Nach vielen klaren Worten muss die Politik nun mit ebenso klaren Taten die rechtlichen Grundlagen schaffen, um Antisemiten zur Rechenschaft zu ziehen und dem Hass mit den Mitteln des Rechtsstaats die Stirn zu bieten“, sagte Schuster.

  • teilen  
  • RSS-feed 
  • E-Mail 
  • drucken 
Teile diesen Beitrag
Facebook E-Mail Copy Link Drucken

Alle Beiträge an die Redaktion

Abonniere unseren Newsletter

Liste(n) auswählen:

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.

Werbung


Zumsande
Hcw team bÜrofachhandel werbung neu fertig herbst 2025

CityRadio

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Buzzsprout. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen
Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Kommentare

  • M.W. bei Warum „Da arbeitet ja keiner!“ zu kurz gedacht ist
  • Jo bei Warum „Da arbeitet ja keiner!“ zu kurz gedacht ist
  • Honnef heute bei YouTube-Video über Bad Honnef wird zum Internet-Hit
  • Kathrin G. bei YouTube-Video über Bad Honnef wird zum Internet-Hit
  • Hilla bei Protest gegen SEX WORK-Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn

Werbung


wimmeroth physio

Sitzungen Rathaus

Rats- und Ausschusssitzungen

In Kooperation mit

Auch interessant

Sergio Mattarella am 16.11.2025
News

Mattarella wirbt beim Volkstrauertag für Multilateralismus als Friedensgarant

16. November 2025
Supermarkt (Archiv)
News

Union und SPD lehnen Erhöhung der Mehrwertsteuer ab

17. Februar 2026
Auswärtiges Amt (Archiv)
News

Reisewarnung für Venezuela: Auswärtiges Amt warnt vor Reisen ins gesamte Land nach US-Luftschlägen

3. Januar 2026
Udo Kier (Archiv)
News

Schauspieler Udo Kier ist tot

24. November 2025
Alle Rechte Honnef heute
  • Siebengebirge
  • RheinSzene
  • CityCamera
  • CityRadio
  • Kulturmeile
  • Sport
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?