Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Honnef heute. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Bad Honnef. Individuelle Förderung gehört zum pädagogischen Alltag. Doch wie gelingt es Schulen, auf die immer vielfältigeren Bedürfnisse von Schülerinnen und Schülern einzugehen? Genau hier setzt das Netzwerk „Zukunftsschulen NRW“ an.
Heute trafen sich Lehrkräfte und Schulleitungen aus der Region zu einem Netzwerktreffen am Siebengebirgsgymnasium Bad Honnef. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Bad Honnefer Campus-Team um die Pädagogen Vera Stefer und Peter Pohlen.

„Zukunftsschulen NRW“ steht Schulen aller Schulformen offen. Im Regierungsbezirk Köln sind rund 150 Schulen Teil des Netzwerks. Gemeinsam entwickeln sie Konzepte für eine zeitgemäße individuelle Förderung und tauschen Erfahrungen aus. Eine besondere Rolle spielen dabei die Referenzschulen, die ihre Erkenntnisse und erfolgreichen Praxisbeispiele an andere Schulen weitergeben.
Auch das Siebengebirgsgymnasium wird diesen Weg künftig noch intensiver mitgestalten: Im Sommer erhält das Sibi den Status einer Referenzschule. Inhaltlich hat sich die Schule für den Schwerpunkt „Deeper Learning“ entschieden – einen Ansatz, der nachhaltiges Lernen, selbstständiges Denken und die Anwendung von Wissen in realen Zusammenhängen in den Mittelpunkt stellt.
Zum Netzwerk des Siebengebirgsgymnasiums gehören außerdem die Löwenburgschule sowie die Gesamtschulen in Brühl und Hürth.
Bad Honnefs Bürgermeister Philipp Herzog sieht in dem Themenschwerpunkt „Deeper Learning“ ein wichtiges Signal. Es handele sich um einen Bildungsansatz, der Schülerinnen und Schüler nicht nur stärke, sondern sie befähige, „selbstkritisch zu denken, Probleme zu lösen und – ganz wichtig – Verantwortung zu übernehmen“.










