Bad Honnef steht im Kreis gut da

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Bad Honnef | Aufrichtig dankbar zeigen sich die Bad Honnefer Kreistagsabgeordneten Klaus Döhl und Jörg Erich Haselier (beide CDU) für die nachhaltige Unterstützung, die Bad Honnef im abgelaufenen Jahr durch den Kreis erhielt. In einer Jahresbilanz zählten die beiden Abgeordneten auf:

In einer gemeinsamen Kraftanstrengung ist es gelungen, den Weinbau an den Hängen des Siebengebirges zu erhalten. Dies wäre ohne die kräftige Unterstützung durch den Rhein-Sieg-Kreis, der sich genauso wie die Städte Königswinter und Bad Honnef an den Kosten der Sicherungsmaßnahmen beteiligen wird, nicht denkbar gewesen. In Zeiten knapper Kassen ist die Solidarität der übrigen Städte und Gemeinden mit dem Siebengebirge alles andere als selbstverständlich. Haselier, der u. a. Rhöndorf in Siegburg vertritt, hierzu: „Wir sind zuerst Landrat Kühn für die uneingeschränkte Unterstützung dankbar.“

Nicht minder bedeutsam ist die Unterstützung der gesamten Kreisfamilie bei unserem Einsatz gegen die Verschandelung des Asbergs durch riesige Windkraftanlagen. Auf Initiative von Klaus Döhl und durch erfolgreiche Verhandlungen von Jörg Erich Haselier konnte eine breite Unterstützung im Kreistag mobilisiert werden. Hier zeigte sich erneut, welche Bedeutung gerade dem Siebengebirge für das Ansehen und die Ausstrahlung der gesamten Region  zukommt.

Beide Kreistagsabgeordneten wirkten zudem an vielfältigen, wichtigen Entscheidungen im Kreistag mit. Bei den Beratungen zum Haushalt für die Jahre 2013 und 2014 setzten sich Haselier und Döhl für Sparsamkeit und Effektivität ein. Dies führte natürlich auch dazu, dass auch in diesem Jahr die Kreisumlage, also das, was Städte und Gemeinden an den Kreis abzuführen haben, so niedrig blieb wie nirgendwo sonst im gesamten Regierungsbezirk Köln. Klaus Döhl: „Wir leben an der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz und sind gefordert, im Wettbewerb um Arbeitsplätze und Investitionen äußerste Anstrengungen zu unternehmen. Der Kreis trägt dazu bei, indem er seine Städte und Gemeinden so wenig wie möglich belastet.“

Bei aller Freude über das Erreichte sind die Honnefer Kreisvertreter jedoch enttäuscht darüber, dass die Verhandlungen über einen Anteilserwerb bei der Rhenag bislang nicht zu einem positiven Votum des Kreistages führten. Hier besteht die Chance, dass der Kreis aktiv in die Gestaltung der Energiewende eingreift und die kreisangehörigen Städte und Gemeinden finanziell weiter entlastet.

In der Bilanz, so Döhl und Haselier übereinstimmend, war 2013 ein sehr gutes Jahr für Bad Honnef und die Siebengebirgsregion. Beide Abgeordneten setzen ihre engagierte Arbeit auch im neuen Jahr fort.

 

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