Bad Honnef/Königswinter. Die Städte Bad Honnef und Königswinter wollen ihre enge Zusammenarbeit im Klimaschutz und in der Klimaanpassung weiter vertiefen. Bei einem gemeinsamen Arbeitstreffen im Klimabüro der Stadt Königswinter in Oberpleis tauschten sich die kommunalen Klimaschutzmanagerinnen und -manager über laufende und geplante Projekte aus und stimmten ihre Aktivitäten für die kommenden Jahre ab.
Im Mittelpunkt des jährlichen Austauschs stand die Frage, wie bestehende Synergien noch besser genutzt werden können. Ziel ist es, durch gemeinsame Projekte Ressourcen zu sparen und Maßnahmen effizienter umzusetzen. Bereits in den vergangenen Jahren hatten beide Städte verschiedene Vorhaben koordiniert – ein Ansatz, der auch künftig fortgeführt werden soll.
„In beiden Städten stehen wir vor ganz ähnlichen Aufgaben. Einige Projekte wurden in den letzten Jahren bereits gemeinsam koordiniert. Und auch im Jahr 2026 stehen wieder gemeinsam geplante Veranstaltungen auf dem Programm“, erklärte Swen Schmitz, Klimaschutzmanager der Stadt Bad Honnef.
Neben organisatorischen Aspekten spielte der fachliche Austausch eine zentrale Rolle. Die Beteiligten nutzten das Treffen, um Erfahrungen zu teilen, voneinander zu lernen und erfolgreiche Ansätze in beiden Kommunen weiterzuentwickeln. Besonders im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit sehen die Klimabüros großes Potenzial: Geplant sind unter anderem gemeinsame Informations- und Bürgerveranstaltungen zu den Themen Klimaschutz und Klimaanpassung.
Die Vertreterinnen und Vertreter beider Städte betonten, dass die vertrauensvolle Zusammenarbeit der vergangenen Jahre eine gute Grundlage für weitere gemeinsame Projekte bietet. Auf Fachebene wurden konkrete Anknüpfungspunkte identifiziert, bei denen eine enge Kooperation besonders wirkungsvoll ist.
Das Treffen war von einer konstruktiven und produktiven Arbeitsatmosphäre geprägt. Zum Abschluss waren sich alle Beteiligten einig, dass der regelmäßige Austausch ein wichtiger Baustein für eine strategische und wirksame Klimapolitik vor Ort ist. Swen Schmitz brachte es auf den Punkt: „Gemeinsam können wir mehr erreichen.“













Kommentare