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Bad Honnef. Sie nennen sich Meute Bagheera, Sippe Polarfuchs, Sippe Braunbär oder Rover – und sie stehen für eine lebendige Pfadfinderarbeit in der Region. Der Stamm Kirkias bietet Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zwischen sieben und 80 Jahren ein vielfältiges Programm. Die Mitglieder kommen aus Bad Honnef, Rheinbreitbach, Unkel und Königswinter.
Zentraler Treffpunkt der Gruppe ist die Pfadfinderhütte auf der Breiten Heide. Doch dort gab es zuletzt ein Problem: Der alte Ofen musste ersetzt werden. Für den Förderkreis der Pfadfinder war die Anschaffung eines neuen Ofens jedoch eine große finanzielle Herausforderung.
Unterstützung kam von der Bad Honnefer Bürgerstiftung. Mit ihrer Hilfe konnte schließlich ein neuer Ofen angeschafft werden. Er sorgt nun nicht nur für wohlige Wärme und eine gemütliche Atmosphäre in der Hütte, sondern wird auch bei vielen gemeinsamen Kochaktionen für zufriedene Gesichter sorgen.
Wer glaubt, Pfadfinderei sei nur ein nostalgisches Relikt aus vergangenen Zeiten, liegt daneben. Bundesweit erfreuen sich die Gruppen großer Beliebtheit und wachsender Nachfrage – so auch beim Stamm Kirkias.
Der Stamm wurde 1988 gegründet und zählt heute ungefähr 25 aktive Mitglieder aus Bad Honnef, Rheinbreitbach, Unkel und Königswinter. Er nimmt nimmt neue Mitglieder im Alter von 7 bis 16 Jahren auf. Kirkias gehört zum Deutschen Pfadfinder*innenbund, der interkonfessionell und parteipolitisch ungebunden organisiert ist. Der Name bedeutet: „Von den Nordwinden heißt Nordwind (Boreas) im eigentlichen Sinn der dem Kaikias benachbarte, der nächste dann Aparktias, der vom Pol nach Süden weht, und Thraskias der Nachbarwind des Argestes, den manche Kirkias nennen.“ Kirkias steht für den Wind der Veränderung.











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