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CDU-Aegidienberg informierte über Sachstand Rederscheider Weg

werner seifert - CDU-Aegidienberg informierte über Sachstand Rederscheider Weg

Bad Honnef-Aegidienbereg – „Die zweite Phase des CDU-Bürgerdialogs zum „Projekt Rederscheider Weg“ war ein guter Schritt zur Entwicklung dieses Projektes“, stellten übereinstimmend das zuständige Ratsmitglied, Michael Lingenthal, und der Vorsitzende des Bezirksausschusses, Werner Seifert, fest.

Am 12. Oktober waren mehr als 50 Personen der Einladung der CDU-Aegidienberg gefolgt, „vor Ort“ -also auf dem Grundstück „Rederscheider Weg“- Informationen zum Sachstand zu erhalten und weitere Anregungen zu geben.

„Am 16. Januar gaben Bürgerinnen und Bürger uns erste Wünsche mit auf den Weg. Jetzt sind wir auf weitere Anregungen und das Urteil zu den Projektskizzen gespannt“ erklärte der Vorsitzende der CDU-Aegidienberg, Gerhard Kunz, zum Beginn des „Vor Ort Termins“.

Die CDU-Aegidienberg hatte auf dem Gelände „Rederscheider Weg“ die unterschiedlichen Pläne zur Nutzung und Gestaltung des Geländes ausgestellt. So konnten die Anlieger und Interessierten sich die möglichen Varianten optisch vorstellen. Sehr klar wurde, dass die Verkehrsanbindung das „A und O“ des Projektes ist. Angeregt wurde den Öffentlichen Nahverkehr „Zug um Zug“ mit den Baumaßnahmen zu verbessern, so dass möglichst wenig Menschen auf die Nutzung des eigenen Autos angewiesen sind. Werner Seifert verdeutlichte die Verdichtung der Taktfrequenzen von Aegidienberg ins Tal. Als Mitglied im Verkehrsausschuss des Kreises hat er weitere Ideen eingebracht, um besonders die Anbindung von Orscheid, Wülscheid und Rottbitze zu verbessern.

Zu Stellflächen für die Autos der Bewohner sowie für die der Gäste gab es viele Fragen. Vorgeschlagen wurde auch, dem dörflichen Charakter von Rottbitze zu entsprechen und in das Bauvorhaben einen „Dorftreff“ vorzusehen. Die Hängigkeit des Geländes sollte auch ausgenutzt werden, damit am „Rederscheider Weg“ keine „Häuserwand“ entsteht. Ein weiterer Wunsch war, dass im Hinblick auf die energetische Nutzung möglichst ein Modellprojekt entwickelt wird, durchaus mit Unterstützung der BHAG. Viele Bürger begrüßten diese Art der frühen und mehrmaligen Information, weil sie nicht wollten zur Nutzung des Geländes ähnlich „überrascht“ zu werden, wie 2015 als das Gebiet für die Unterbringung von Flüchtlingen genutzt wurde.

Die Ratsmitglieder der CDU werden die Anregungen wieder der Stadtverwaltung vortragen und so die Anregungen der Bürgerschaft einbringen. Die CDU war mit dieser Form der Information und Beteiligung der Bürgerschaft sehr zufrieden. Bei sonnigem Wetter und Getränken wurden an den Infotafeln und -tischen noch lange auch andere Fragen der Entwicklung Aegidienbergs bis nach der geplanten Endzeit der Veranstaltung besprochen.

Annette Eichendorf
Geschäftsführerin CDU Bad Honnef

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