Das macht fassungslos: Katzenbabys sollte Hals durchtrennt werden

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Rhein-Sieg-Kreis – Am Sonntag fanden zwei junge Frauen zwei schwer verletzte grau-weiße Katzenwelpen in einem Dorf bei Hennef. Die noch ganz jungen Katzenbabys wiesen starke Schnittverletzungen am Hals auf und wirkten ausgesprochen schwach.

In ihrer Verzweiflung wandten die beiden Frauen sich an den Tierschutz Siebengebirge. Die Katzenbabys wurden umgehend in einem Notdienst vorgestellt und die dortigen Tierärzte waren fassungslos. Jemand hatte stümperhaft versucht, den Tieren den Hals zu durchtrennen. Die tiefen Schnittwunden wurden gereinigt und bestmöglich versorgt.

Nun sind die Welpen in der Obhut des Tierschutz Siebengebirge und in der Pflegestelle wird alles getan, um ihr junges Leben zu retten. Die Wunden am Hals haben sich infiziert und müssen sehr akribisch versorgt werden.

Es ist ein wahrlich schlimmer Start ins Leben für Liam und Flamur – diese Namen gaben die Tierschützer den Welpen. Nach der Erstversorgung der beiden Kleinen begaben sich die Tierschützer an den Fundort, denn wo Welpen sind, befinden sich auch meist ein Muttertier und oftmals noch weitere Geschwister. Aktuell sind am Fundort Katzenfallen aufgestellt.

Solange die Mutter von Liam und Flamur noch nicht gefunden ist, benötigen die Tierschützer dringend Welpenaufzuchtmilch von Royal Canin. Diese kann dem Verein gespendet werden. Wer möchte, kann dazu im Internet auf die Wunschliste gehen unter https://www.amazon.de/hz/wishlist/ls/2FS92BCAXLRL1?ref_=wl_share

Auch ein Besuch der Internetseite des Tierschutzvereins lohnt sich immer, denn dort erfahren Tierschutz-interessierte Menschen, was im Verein aktuell passiert, welche Tiere ein Zuhause suchen, welche wichtigen Termine anstehen, wo Hilfe dringend nötig ist: www.tierschutz7gebirge.de und www.facebook.com/TierschutzSiebengebirge

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