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Dragons unterliegen den Telekom Baskets 66:81

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Bad Honnef | Mit 66:81 unterlagen die Dragons heute im Gezeiten Cup den Telekom Baskets aus Bonn und spielen morgen um den dritten Platz.  Robin Lodders erzielte 19 Punkten und wurde Topscorer bei den Gastgebern.

 

Dragons Rhöndorf – Telekom Baskets Bonn 66:81 (16:21/18:17/15:11/17:22)

In der zweiten Partie des Gezeiten Haus Cups kam es heute zur traditionellen Neuauflage des rheinischen Derbys zwischen den gastgebenden Dragons Rhöndorf und den Telekom Baskets Bonn. Headcoach Boris Kaminski schickte mit Sterling Carter, Daquan Holidy, Antoine Davis und Robin Lodders vier Neuzugänge zu Beginn aufs Feld, gemeinsam mit Routinier Savo Milovic. Auf Seiten des Bonner Kooperationspartners stand der ehemalige Drache Florian Koch neben Andrej Mangold, Eugene Lawrence, Tadas Klimavicius und Neuzugang Aaron White in der Starting Lineup der Baskets.

Die Telekom Baskets erwischten den besseren Start und konnten sich nach zwei Dreiern von White und Mangold mit 0:10 absetzen. Die anschließende Auszeit nutzte Dragons Coach Kaminski, um seine Mannen neu einzustellen. Ein erfolgreicher Dreier von Sterling Carter markierte die ersten Punkte der Dragons.

Die Drachen fingen zusehends Feuer und gingen durch einen 14 zu 3-Lauf erstmals in Führung (14:13), zwangen den Bonner Headcoach Mathias Fischer zu seiner ersten Auszeit. Die Baskets drehten anschließend wieder etwas auf und sicherten sich zum Ende des ersten Viertels einen knappen Vorsprung (16:21).

Center Florian Wendeler eröffnete das zweite Viertel mit einem krachenden Dunking nach Zuspiel von Viktor Frankl-Maus. Das Spiel ging hin und her und die Dragons ließen die Baskets nicht entscheidend davon ziehen. Ein Dreier von Tim Schönborn egalisierte das Spiel nach 17 gespielten Minuten beim Stand von 30:30. Ein weiterer Dreier von Aaron White auf der Gegenseite sorgte für eine knappe Führung der Baskets zur Halbzeit (34:38).

Nach der Pause kamen die Baskets wacher aus der Kabine und zogen durch fünf Punkte in Folge von Aaron White auf 35:43 davon. Ein weiterer Dreier von Xavier Silas sorgte für eine zweistellige Führung des Erstligisten aus Bonn (35:46). Auf der Gegenseite brachte Florian Wendeler die kämpferischen Dragons wieder näher heran, bevor Tadas Klimavicius mit der Sirene zum Viertelende die Führung der Baskets wieder auf 49:59 ausbaute.

Im letzten Spielabschnitt zogen die Baskets nochmals merklich in der Defense an und bauten nach einem Dunking von White mit 16 Punkten die Führung aus (49:65). Die Fans auf den gut gefüllten Tribünen im DragonDome bekamen auf beiden Seiten noch mehrfach gelungene Aktionen geboten, aber die Dragons sollten nicht mehr in Schlagreichweite an die Baskets herankommen. Den Schlusspunkt der Partie setzte Daquan Holiday, als er den Ball trotz Foul im Korb versenkte und auch den anschließenden Freiwurf zum Endstand von 66 zu 81 verwertete.

Die Dragons treffen somit morgen ab 12 Uhr im Spiel um Platz 3 auf die ECE Kapfenberg Bulls. Anschließend kommt es zum Finale um den Gezeiten Haus Cup zwischen ratiopharm ulm und den Telekom Baskets Bonn. Der DragonDome und die Tageskassen sind ab 11 Uhr geöffnet.

Dragons Rhöndorf: Carter (13/3, 4 Assists), Milovic, Holiday (13, 7 Rebounds), Geretzki, Lodders (19), Frankl-Maus (5/1), Schönborn (8/2), Wendeler (4), Davis (4)

Telekom Baskets Bonn: Silas (7/1), Mädrich (9/1), Mangold (6/2), Lawrence (7/1, 8 Assists), Klimavicius (13, 11 Rebounds), Koch (8), White (24/4, 10 Rebounds), Clarke (7)

Rhöndorf/Bonn: Feldquote (40%/41%) ,3er (24%/29%), Freiwürfe (67%/75%), Rebounds (33/52), Assists (16/16), Turnover (16/19), Blocks (5/3)

 

ratiopharm ulm – ECE Kapfenberg Bulls 83: 74 (27:22/18:16/12:17/26:19)

Headcoach Thorsten Leibenath beorderte mit Augustine Rubit, Raymar Morgan und Da’Sean Butler drei Neuzugänge in seine Starting Five, die mit Joschka Ferner und Per Günther vervollständigt wurde. Raymar Morgan war es vorbehalten, die ersten Punkte des Gezeiten Haus Cups durch eine schöne Bewegung in Korbnähe zu erzielen.

Aus einer intensiven Mannverteidigung heraus startete Ulm gut ins Spiel und zwang Kapfenbergs Coach John Griffin beim Stand von 8:1 zu seiner ersten Auszeit. Die verfehlte ihre Wirkung nicht und nach fünf Spielminuten konnte Joe Sharp zum 9:9 ausgleichen. Angetrieben von DeAndre Kane konnte sich Ulm jedoch bis zum Viertelende wieder leicht absetzen (27:22).

Im zweiten Abschnitt entwickelte sich eine intensive Partie, in der keiner der Kontrahenten entscheidend davonziehen konnte. Das vierte Foul von Ty Armstrong zwang Coach Griffin jedoch dazu, seinen Insideplayer früh vom Feld zu nehmen.

Besonders Neuzugang Raymar Morgan nutzte die daraus resultierenden Lücken unter dem Kapfenberger Korb und war von der Defense der Bulls kaum zu kontrollieren. Auf der Gegenseite hielt Guard Joe Shaw die Bulls mit einigen gelungen Einzelaktionen in Schlagreichweite. Mit einer 45:38 Führung für ratiopharm ulm ging es in die Halbzeitpause.

In der zweiten Halbzeit nahm die Partie merklich Fahrt auf und Kapfenberg konnte den Rückstand zusehends abbauen. Beim Stand von 53:53 brachte Shawn Ray die Bullen erstmals mit einem verwandelten Freiwurf in Führung (53:54). Mit einer knappen 57:55 Führung für Ulm ging es in den Schlussabschnitt der Partie. Dort kamen die Kapfenberger besser aus den Startlöchern und konnten sich nach einem Dreipunktspiel von Joey Shaw mit 62 zu 58 absetzen.

In einer hektischen Schlussphase sorgte ein technisches Foul gegen die Bank von Kapfenberg beim Stand von 65 zu 62 für Ulm für die Vorentscheidung. Per Günther verwandelte die fälligen Freiwürfe sicher und nach einem Korberfolg von Morgan konnte Ulm auf 72:62 erhöhen. Sicher verwandelte Würfe von Da’Sean Butler sorgten für den 83:74 Entstand zu Gunsten von ratiopharm ulm. Einziger Wermutstropfen auf dem Ulmer Weg ins Finale war das verletzungsbedingte Ausscheiden von Augustine Rubit und Philipp Neumann.

ratiopharm ulm: Günther (9, 3 Assists), Ferner (13/1), Morgan (24/1, 9 Rebounds), Dorsch, Neumann (1), Butler (14/3), Rubit (8), Rohwer (2), Brembly, Kane (12, 12 Rebounds)

Kapfenberg Bulls: Holton (5/1), Ray (14/3), Armstrong (4/1), Gibbs (10), Krämer (8/1), Moschik (3), Shaw (28/2, 8 Rebounds), Schrittwieser, Woschank (2)

Ulm/Kapfenberg: Feldquote (49%/34%), 3er (25%/26%), Freiwürfe (70%/74%), Rebounds (45/43), Assists (18/10), Turnover (13/9), Blocks (5/2)

Dennis Berressen

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Gezeiten Haus Cup 2018 mit BBL-Flair

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Dragons gegen Telekom Baskets
Szene aus dem Spiel der Dragons gegen die Telekom-Baskets im letzten Jahr

Bad Honnef – Mit gleich drei Erstligisten und den gastgebenden Dragons Rhöndorf findet am 1. und 2. September die diesjährige Ausgabe des Gezeiten Haus Cup im DragonDome an der Menzenberger Straße statt. Neben Kooperationspartner Telekom Baskets Bonn sorgen die FRAPORT SKYLINERS und s.Oliver Würzburg für BBL-Flair im sportlichen Wohnzimmer der Dragons.

„Mit unseren Gästen aus Frankfurt und Würzburg sind wir sozusagen Back to the roots gegangen und haben den ursprünglichen Rhein-Main-Cup wieder mit Leben gefüllt”, so Geschäftsführer Alexander Dohms.

Tickets für den Gezeiten Haus Cup 2018 sind ab sofort über den Onlineshop auf der Homepage der Dragons Rhöndorf und im Vorverkauf bei KREATIV frei Raum in der Wittichenauer Straße 18 in Bad Honnef verfügbar. Neben den klassischen Tagestickets gibt es auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, sich bereits im Vorverkauf mit einem Wochenend-Ticket die besten Plätze für alle Partien des Vorbereitungs-Turniers zu sichern.

Spielplan

Samstag, 01.09.2018
16:30 Uhr: FRAPORT SKYLINERS vs. s.Oliver Würzburg
19:00 Uhr: Dragons Rhöndorf vs. Telekom Baskets Bonn-Rhein-Sieg

Sonntag, 02.09.2018
14:00 Uhr: Spiel um Platz 3
16:30 Uhr: Finale des Gezeiten Haus Cup 2018

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Philipp Gruber jetzt fest im Kader der Dragons

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Bad Honnef. Mit Flügelspieler Philipp Gruber rückt ein weiterer Spieler aus dem Kooperationsprogramm zwischen Hardtberg und Menzenberg fest in den ProB-Kader der Dragons Rhöndorf auf.
In der vergangenen beiden Jahren zählte der 1,93 Meter große Shooting Guard zum Stammpersonal der Zweitvertretung der Telekom Baskets Bonn und konnte 2016/2017 unter der sportlichen Führung des heutigen Drachen-Trainers Thomas Adelt 10,5 Punkte und 2,9 Rebounds pro Partie für sich verbuchen und dabei knapp 39% seiner Würfe von Downtown im gegnerischen Korb unterbringen.

Profil
Name: Philipp Gruber
Position: Shooting Guard / Small Forward
Geburtstag: 05.04.1996

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Raekwon Miller: Von den Bulldogs zu den Drachen

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Raekwon Miller | Foto: Dragons

Bad Honnef. Mit Guard Raekwon Miller können die Dragons Rhöndorf einen wichtigen Spieler begrüßen. Der 1,92 Meter große Guard kommt von den UNC Asheville Bulldogs aus der nordamerikanischen College-Liga NCAA ins Rheinland und startet bei den Dragons seine Karriere im professionellen Basketball.

„Er ist ein großer Guard, was uns in der Defense sehr variabel macht. In der Offense hat er nicht nur starke Quoten vorzuweisen, sondern hat uns auch mit seinen Fähigkeiten, das Tempo hoch zu halten und den Ball zu pushen überzeugt“, umreißt Headcoach Thomas Adelt die ausschlaggebenden Kriterien, die zur Verpflichtung des 22 Jährigen US-Boys geführt haben.

In seiner finalen Saison im Trikot der UNC Asheville Bulldogs gelang es dem Neuzugang endgültig, sich durch seine Leistungen auf dem Parkett der starken Big South Conference der NCAA landesweit einen Namen zu machen. Insgesamt 29 Saisonspiele absolvierte der gebürtig aus North Carolina stammende Flügelspieler für das Team von Headcoach Nick McDevitt und stand 29 Minuten pro Partie auf dem Parkett. Er überzeugte mit durchschnittlich 11 Punkten, 4,5 Rebounds und 3,3 Assists pro Partie.

Im stark verjüngten Team der Dragons Rhöndorf soll Raekwon Miller trotz seiner erst 22 Lenze einer der Eckpfeiler der Saison 2018/2019 werden.

Profil
Name: Raekwon Miller
Position: Point Guard / Shooting Guard
Geburtstag: 18.04.1996
Größe: 1,92 Meter
Nationalität: us-amerikanisch
Letzte Station: UNC Asheville Bulldogs

Der aktuelle Kader der Dragons Rhöndorf: Alexander Möller, Yannick Kneesch, David Falkenstein, Joe Mvuezolo Junior, Joe Koschade, Julian Jasinski, Bo Meister, Karl

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