DRK Präsidentin Gerda Hasselfeldt zu Besuch in Bad Honnef

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Gerda Hasselfeldt neben Jens Koelzer und Mitgliedern des DRK-Kreisverbandes - Foto: Ralf Klodt/DRK

Bad Honnef – Am Sonntag konnten die DRK-Helfer „königlichen“ Besuch im DRK Zentrum begrüßen. Wenig später krönte das Honnefer Aalkomitee die DRK Präsidentin Gerda Hasselfeldt zu ihrer Aalkönigin. Bereits 2010 war mit Rudolf Seiters ein DRK-Präsident Aalkönig.

Neben einer Abordnung der aktiven Helfer der Bereitschaft Siebengebirge, empfing Uwe Westhoven die DRK-Chefin und Präsidiumsmitglieder des Kreisverbandes um Präsident Klaus Pipke. Ebenfalls bei der Feierstunde anwesend waren Bürgermeister Otto Neuhoff und weitere geladene Gäste des Aalkomitees.

Bevor Bereitschaftsleiter Jens Koelzer der Präsidentin eine Auswahl der örtlichen Aufgabengebiete im Bevölkerungsschutz erklärte, bedankte sich Gerda Hasselfeldt bei den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Sie machte deutlich, wie wichtig und unverzichtbar das ehrenamtliche Engagement in den Hilfsorganisationen ist. Sie versprach den anwesenden HelfInnen weiterhin dafür zu kämpfen, dass alle z.B. bei Freistellungen von Lehrgängen und der Lohnfortzahlung mit den Kräften der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerkes gleichgesetzt werden sollen. Die Bedeutung dieser Gleichstellungen habe sich nicht zuletzt während der Pandemie und der großen Naturkatastrophe im letzten Jahr gezeigt, wo Hilfsorganisationen wie das DRK die Versorgung der Bevölkerung über Tage und Wochen vor Ort sicherstellten.

Während ihres Rundgangs zeigte sich die Präsidentin beeindruckt vom Engagement an der Basis, obwohl selten direkte finanzielle Unterstützungen von Land-, Kreis- oder den örtlichen Kommunen erfolgt.

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Gerda Hasselfeldt bringt Uwe Westhoven und Klaus Pipke mit dem Polaris Ranger sicher ans Ziel – Foto: Ralf Klodt/DRK

Jens Koelzer stellte das Konzept der örtlichen Versorgung der Bevölkerung und der Einsatzkräfte mit dem Gerätewagen Verpflegung mit eigenem Kühlanhänger vor. Begeistert war die DRK-Präsidentin von dem neuen Projekt der geländefähigen Unterstützung von Rettungsdiensten, Feuerwehren und der Bevölkerung im Naturschutzgebiet. Uwe Westhoven lud sie spontan zum Probesitzen im Polaris Ranger ein.

Zum Abschluss wurden die Projekte „mobiles Flutbüro“, mit dem der Kreisverband seit Monaten vor Ort bei den Betroffenen in Rheinbach und Swisttal-Heimerzheim in den Flutgebieten bei Anträgen unterstützt, sowie das Konzept „Bevölkerungsanlaufstelle DRK Siebengebirge“ vorgestellt.

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Foto: Ralf Klodt/DRK

 

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