Honnefer Jungs knobelten für Honnefer Pänz

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Honnefer-Jungs
Honnefer Jungs. V.l. Peter Mohr, Andreas Roschlau (Statdtugendring), Ralf Heidt, Peter Hurrelmann, Michael Braun, Michael Heinrichs

Bad Honnef | Knobeln, jeden Donnerstag, ein ganzes Jahr –  macht über 1000 Euro von „Honnefer Jungs für Honnefer Pänz“. Bravo.

Heute war es wieder soweit.  Zu Beginn der Feriennaherholung des Stadtjugendrings rückten sechs Mitglieder der insgesamt 13 „Jungs“ an, übergaben vor dem Alten Rathaus symbolisch die Spende und wünschten den Pänz viel Spaß für die nächsten zwei Wochen. Mit dem Geld werden Beiträge für die Kinder von zehn Familien finanziert. Andreas Roschlau, Vorsitzender des Stadtjugendrings: „Eine Teilnahme wäre für sie sonst schwierig gewesen.“

Traditionell gab es Punkt 12 auf dem Markt für die Kinder Würstchen und Fritten, spendiert von den Inhabern der Restaurants „Altes Standesamt“ und „Ayuntamiento“

Bis zum 15. August werden insgesamt 205 Kinder aus Bad Honnef zwischen 6 und 12 Jahren von qualifizierten und ausgebildeten Mitarbeitenden montags bis freitags jeweils von 9-16 Uhr in drei altersspezifischen Gruppen betreut. Neben Ausflügen in das nähere Umland (Besuch der Aranka), Schwimmbadaufenthalt und Spaß in Freizeitparks gehören auch Kreativ- und Spielangebote vor Ort zum Programm. Der TV Eiche wird den Kindern an einem Tag ein Schnupperstunde im Judo anbieten. Das Programm steht unter dem Motto „Zeitreise“.

Die würfelnden Wohltäter, „eine reine Herrenrunde“, treffen sich nun schon seit 1986 im Weinhaus Steinbach zu ihren Knobel-Abenden: Peter Mohr Senior und Junior, Ralf Heidt, Michael Braun, Michael Heinrichs, Jörg und Dirk Pütz, Peter Hurrelmann, Christoph Woltsch, Norbert Eimermacher, Ede Wolf, Thomas Steinmann und Karl-Heinz Dißmann. Wer verliert, zahlt 5 Euro in den Topf, wer nicht erscheint ebenfalls. Neben dem Stadtjugendring werden auch andere lokale Kinderprojekte unterstützt.

Natürlich kommen die „Jungs“ neben dem Knobeln für Pänz auch auf andere schöne Ideen. So unternehmen sie einmal im Jahr eine Reise. „Die geht schon mal bis nach Mallorca“, sagt Michael Heinrichs. Ob Dackel Bella trotz Herrenrunde mit darf?

Feriennaherholung-(6)
Würstchen mit Fritten, spendiert vom „Alten Standesamt“ und dem „Ayuntamiento“, schmeckten den Kindern zu Beginn der Feriennaherholung
Feriennaherholung-(10)
„Junge“ Michael Heinrich mit seiner Bella
Die Superhelferinnen und -helfer des Stadtjugendrings - Ohne sie lief nichts
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Andreas Roschlau, Vorsitzender des Stadtjugendrings, ...
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ist stolz ...
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Feriennaherholung-(4)
auf seine vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer …
Feriennaherholung-(7)
die ein riesiges Engagement zeigen

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