Brigitte Meyer Auf der Heide im Kreise von Mitgliedern der Internationalen Nähstube

Bad Honnef – Nach fünf Monaten Corona- und Sommerpause konnte die Internationale Nähstube, eine Arbeitsgemeinschaft der AWO Bad Honnef, ihren Betrieb am vergangenen Montag wieder beginnen. Dank der Ausrüstung durch die Stadtverwaltung, Abteilung Asyl, mit Hygiene-Konzept und Hygiene-Artikeln, arbeiteten die erlaubten zehn Teilnehmerinnen an ihren Projekten. Statt Masken- und Taschennähen wurden frische Lavendelsäckchen und attraktive Knopfanhänger produziert.

Die Frauen der Nähstube hoffen sehr darauf, recht bald ihre Produkte wieder auf Basaren anbieten zu können. Auch die Spendenübergaben aus den Erlösen der Maskennäherei sind in Vorbereitung.

Wer in der Internationalen Nähstube mitwirken möchte, kann sich gern anmelden. Da die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie nur zehn Teilnehmerinnen jeweils montags im Werkraum der ehemaligen Konrad Adenauer-Schule, erlauben, wird bei Interesse um schriftliche Anmeldung per E-Mail gebeten unter meyerheide@web.de.

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