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Königswinter

Königswinterer Wehr mit 150 Kräften vor Ort – Baugerüst am Petersberg stürzte teilweise ein

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Foto: Freiwillige Feuerwehr Königswinter

Königswinter – Das Sturmtief “Eberhard” hat am Sonntag auch für zahlreiche Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr in Königswinter gesorgt. Zwischen 13 Uhr und 19.30 Uhr rückten alle Einheiten mit 150 Kräften zu insgesamt 51 Einsätzen aus. Sturmbedingte Personenschäden wurden dem Lagezentrum bis zum Abend nicht bekannt.

Auf der Dollendorfer Straße in Oberpleis und der Clemens-August-Straße in Königswinter stürzten Bäume auf geparkte PKW. Ein Baugerüst am Hotel Petersberg stürzte auf Grund der starken Winde teilweise ein. Hier wurde der Bereich weitgehend abgesperrt.

Ein Baum fiel in Thomasberg auf ein Haus. Außerdem mussten sich die Wehrleute um heruntergefallene Dachziegel und weitere umgestürzte Bäume kümmern. In Oberpleis kam es zeitweise zu einem Stromausfall.

Foto: Freiwillige Feuerwehr Königswinter

Personenschäden wurden dem in Oberdollendorf frühzeitig besetzten Lagezentrum der Feuerwehr nicht bekannt. Dieses koordinierte die Einsätze aller 8 Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr.

Um die Einsatzkräfte nicht zu gefährden, blieben die Landesstraße 83 zwischen Aegidienberg und Ittenbach sowie die Landesstraße 330 zwischen Sandscheid und Willmeroth auch am Sonntagabend weiter gesperrt. Hier sind durch den Straßenbaulastträger am Montag Sicherungs- und Aufräumungsarbeiten zu leisten.

Die Kräfte der Feuerwehr wurden in Königswinter vom Baubetriebshof und dem Ordnungsamt unterstützt. Gegen 19.30 Uhr waren alle Einsätze abgearbeitet.

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Königswinter

Königswinter: Sperrmüll brannte in der Drachenfelsstraße

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Foto: Freiw. Feuerwehr Königswinter

Königswinter – Ein Feuer an einem Wohn- und Geschäftshaus in der Königswinterer Drachenfelsstraße drohte am frühen Dienstagmorgen auf die Wohnungen überzugreifen. Bei Eintreffen des Löschzuges Altstadt stand eine größere Menge Sperrmüll unmittelbar am Gebäude in Brand. Ein Fenster an dem sechsgeschossigen Wohn- und Geschäftshaus war durch die Wärmestrahlung bereits geplatzt.

Die Bewohner hatten das Gebäude zuvor verlassen können und wurden von Feuerwehr und Ordnungsamt betreut. Eine Frau wurde vom Rettungsdienst zur Kontrolle in ein Krankenhaus gefahren.

Die Feuerwehr brachte den Brand unter Kontrolle und verhinderte mit einer Riegelstellung ein Übergreifen der Flammen. Die Räume wurden mit einem Hochdrucklüfter entraucht.

Nach einer Begehung des Hauses und Messungen durch die Feuerwehr, konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen. Nach rund 1,5 Stunden wurde der Einsatz durch den Löschzug Altstadt und die Löscheinheit Niederdollendorf beendet werden.

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Königswinter

Königswinter: Europapolitischer Frühschoppen – die EU von morgen?

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 Foto: Ingo Wagner

Königswinter – Die SPD Königswinter und die Jusos Rhein-Sieg laden am Sonntag, dem 19. Mai ab 11 Uhr, herzlich zu einem europapolitischen Frühschoppen ein: “Wie soll Europa in 20 Jahren aussehen? Was müssen wir jetzt tun, um Europa stärker, sozialer und demokratischer zu machen?”

Diskutiert wird im Restaurant „Zum alten Brunnen“, Hauptstraße 125, in Königswinter ein. Mit dabei sind der SPD-Europakandidat Ingo Wagner, Gerhard Duda (Hochschulrektorenkonferenz Brüssel) und Stefani Weiss (Bertelsmann Stiftung Brüssel). Moderiert wird die Diskussion von Nils Suchetzki.

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Königswinter

ADFC: „Rheinufer benötigt dringend akzeptable Lösung“

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Fahrrad

Königswinter – Mit einer Gesamtnote von 4,5 liegt Königswinter beim Fahrradklimatest 2018 im kreisweiten Vergleich unter den Schlusslichtern. Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bürgermeister Peter Wirtz und Vertretern der Stadtverwaltung hat der ADFC Bonn/Rhein-Sieg Donnerstag die detaillierten Ergebnisse des Fahrradklimatests für Königswinter vorgestellt.

In Königswinter haben sich 154 Fahrradfahrende beteiligt, ein gutes Drittel mehr als bei der vorangegangenen Befragung 2016. Das Ergebnis von Königswinter hat gegenüber 2016 deutlich um 0,6 Skalenpunkte nachgegeben: Statt auf eine Note von 3,9 erreicht die Stadt nun nur noch eine 4,5. Deutlich schwächer als 2016 wurden insbesondere folgende Aspekte bewertet: zügiges Radfahren (4,0 statt 3,0), Akzeptanz als Verkehrsteilnehmer (4,4 statt 3,4), Hindernisse auf Radwegen (4,8 statt 4,1), Konflikte mit Fußgängern (4,5 statt 3,8). Für Peter Lorscheid, verkehrspolitischer Sprecher des ADFC, steht dieses Resultat in klarem Zusammenhang mit der geänderten Situation am Rheinufer: Die Umfahrung werde von Radfahrern nicht angenommen, am Rhein fühlen sie sich nun ausgegrenzt.

Der ADFC erneuert seine Forderung, möglichst bald zu einer Lösung zu finden, bei der Fahrräder auch am Rheinufer wieder zügig fahren dürfen. „Es kann nicht sein, dass am Rheinufer alle ihren Platz finden: Fußgängerpromenade, Grünstreifen, Stadtbahn, Fahrbahn für Autos, Parkplätze, Gehweg vor den Häusern – nur für die Radfahrer bleibt kein Platz“, betont Lorscheid. Hier sei von Verwaltung und Politik der Mut zu einer zukunftsfähigen Aufteilung des Verkehrsraumes gefordert.

Bernhard Steinhaus, Sprecher der ADFC-Ortsgruppe Siebengebirge betont, dass man bei all der Diskussion um eine akzeptable Lösung für das Rheinufer die übrigen Probleme nicht aus den Augen verlieren dürfe: „Ganz wichtig ist auch eine für Radfahrer nutzbare Verbindung in die Bergregion.“ Vor allem ein brauchbarer Radweg an der L268 von Oberdollendorf nach Heisterbacherrott stehe ganz oben auf der Wunschliste der Radfahrenden.

ADFC und Stadtverwaltung haben vereinbart, sich der Radverkehrsführung entlang der L268 aus dem Rheintal in Richtung Oberpleis im Rahmen einer Trassenvorplanung zu widmen. „Diesen Vorschlag begrüßen wir außerordentlich“, sagt ADFC-Sprecher Steinhaus. Er hofft, dass durch diese Vorleistung der Druck auf das Land, hier endlich Geld in die Hand zu nehmen, spürbar erhöht werde.

Sehr zu begrüßen ist aus Sicht des ADFC auch, dass im Haushalt der Stadt Königswinter in den nächsten Jahren jeweils 300.000 € für Sanierung und Neubau von Fahrradinfrastruktur eingeplant werden sollen, wie der Bürgermeister berichtete.

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26Mai19:0021:00HG.Butzko mit seinem neuen Programm „echt jetzt“

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Hitler war eine Türkin?!17. Mai 2019
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