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Kreisausschuss: Keine Windenergie auf dem Asberg

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Bad Honnef | In die unmittelbare Nachbarschaft des Siebengebirges passen keine Windräder. Das ist der gemeinsame Nenner, auf den sich die Kreistagsfraktionen der CDU, SPD, Grüne und FDP in einem gemeinsamen Resolutionstext geeinigt haben, der am heutigen Montag im Kreisausschuss verabschiedet worden ist.

Auf Einladung des Bad Honnefer CDU-Kreistagsabgeordneten, Jörg Erich Haselier, der gemeinsam mit seinem Fraktionskollegen Klaus Döhl einen Resolutionstext initiiert hatte, haben sich die umweltpolitischen Sprecher aller Fraktionen getroffen, um sich auf den Wortlaut einer nunmehr gemeinsam getragenen Resolution zu einigen.

“Mit der Resolution soll erreicht werden, dass keine Windenenergie auf dem Asberg installiert werden soll“, so Jörg Erich Haselier und Klaus Döhl.

Die Resolution nimmt ausgewogen zum wichtigen Thema Windenergie Stellung. Die Fraktionen im Kreistag legen Wert darauf, dass die zur Energiewende notwendige Windenergie nur die notwendige Akzeptanz in der Bevölkerung erhält, wenn die Standorte dafür geeignet sind. Hierzu zählt der geplante Standort am Asberg aus Sicht der Unterstützer der Resolution nicht. Die geplanten Windräder stören zum einen das besondere Landschaftsbild des Siebengebirges, zu anderen belasten sie auch optisch den Einstieg in das kulturgeschichtlich bedeutende Mittelrheintal. Gleichzeitig sehen die Antragssteller auch die Erhaltungsziele des Naturschutzgebietes Siebengebirges sowie das zu Schutzzwecken ausgewiesene Natura-2000-Gebiet mit Europadiplom besonders gefährdet. Gesondert aufgenommen wurden auch die Bedenken wegen der möglichen Gefährdung bedrohter Arten, wie z.B. dem Schwarzstorch.

“Der Tag der Kreisausschusssitzung ist ein guter Tag für das Siebengebirge”, erklären CDU-Kreistagsabgeordnete Jörg Erich Haselier und Klaus Döhl. „Er macht das Vorhaben auf dem Asberg ein Stück weit unwahrscheinlicher.“

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Bad Honnef

Freizeitbad Grafenwerth: Wettbewerbe im Turmspringen und Balancieren

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Bad Honnef. Im Freizeitbad auf der Insel Grafenwerth finden am Sonntag, 24.06.2018, ab 12:00 Uhr Wettbewerbe im Turmspringen statt. Im „Arschbomben-Wettbewerb“ werden Siegerinnen und Sieger ermittelt. Geschicklichkeit und Akrobatik können auf der neuen Waterline gezeigt werden.

Teilnehmende sollten mindestens 14 Jahre alt sein. Tipps und Tricks gibt es von Profispringern des SV Neptun Aachen Benedikt Donay und Alexander Lube. Die Moderation übernimmt Chris Fuhrmann, die ehemalige Stimme der Dragons. (C.P.)

 

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Sport

Erster Neuzugang: Joe Mvuezolo Junior jetzt ein Dragon

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Joe Mvuezolo Junior

Bad Honnef. Mit Forward Joe Mvuezolo Junior präsentieren die Dragons Rhöndorf ihren ersten Neuzugang für die kommende ProB-Saison 2018/2019. Der 22 Jahre alte Brite kommt von der renommierten Montana State University, Mitglied einer der Top-Divisionen der nordamerikanischen College-Liga NCAA.

„Mit Joe bekommen wir nicht nur einen äußerst athletischen Spieler mit gleichzeitig gutem Wurf, sondern vor allem auch einen Spieler, der darauf brennt, im professionellen Basketball Fuß zu fassen, und bereit ist dafür viel zu investieren”, so Headcoach Thomas Adelt.

Der 1,98 Meter große Spieler, der von der U16 bis zur U20 sämtliche britischen Nationalmannschaften durchlaufen hat, soll ein wichtiger Faktor des neuen Drachen-Teams sein. Adelt: „Wir haben viel Arbeit investiert, um einen Spieler wie Joe zu finden.”

In seinem Senior-Jahr im Team der Bobcats kam der gebürtig aus London stammende vielseitige Flügelspieler in insgesamt 32 Spielen zum Einsatz. Er konnte 2017/2018 im Team von Headcoach Brian Fish bei 21 Minuten Einsatzzeit pro Partie durchschnittlich 7,8 Punkte und 3,4 Rebounds verbuchen.

Profil
Name: Joe Mvuezolo Junior
Position: Forward
Geburtstag: 06.01.1996
Größe: 1,98 Meter
Nationalität: britisch
Letzte Station: Montana State University (NCAA I)

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Region

SPD-Hartmann will „Bad Bank“ für Städte und Gemeinden

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Region. Die Städte und Gemeinden in NRW müssen echte Werkstätten des lokalen Fortschritts sein, fordert der SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Hartmann. Deshlab müssten sie von ihrer Schuldenlast befreit werden. „In den Räten muss über Zukunftsinvestitionen entschieden werden können. Stattdessen debattieren Räte darüber, welches Schwimmbad oder Jugendzentrum man als nächstes schließt. Das darf nicht sein”, so Hartmann.

Als Lösung schlägt er eine Bad-Bank für Altschulden vor. Es müsse endlich wieder demokratische Gestaltungsspielräume vor Ort geben.

„In unseren Städten und Gemeinden organisieren wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die Integration und die soziale Teilhabe für alle Menschen. Bund und Land dürfen sie bei dieser Herausforderung nicht im Stich lassen“, so Hartmann weiter.

Hartmanns „Bad Bank“ solle als Fonds funktionieren und Bund, Länder, Kommunen beteiligen, die dann binnen 20 bis 30 Jahren die Schulden tilgen. Die kommunale Entschuldung jetzt anzugehen, wenn die Zinsen bei einem Prozent und noch nicht bei zwei oder drei Prozent liegen, sei sinnvoll. Das gäbe den Räten endlich wieder Gestaltungsspielräume zurück.

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23Jun19:0021:00Konzert „Romantischer Sommerabend“

24Jun14:0018:002. Sommerfest im Brückenhof

28Jun18:0022:30Kunst! Rasen, Bonn, Germany

29Jun16:0022:00Bad Honnefer Schlemmerabend das kulinarische Ereignis

29Jun20:0023:00Jazz Pack

30JunJeden TagYin-Yoga Workshop

30Jun13:0017:00Vulkane, Mönche und Wein Im Siebengebirge


 

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