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Rhein-Sieg/Bonn

Künftige Jägerinnen und Jäger: Jetzt zu Vorbereitungskursen anmelden

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Rhein-Sieg-Kreis. Wer auf die Jagd gehen möchte, braucht einen Jagdschein. In diesem Jahr freuten sich 56 Neujägerinnen bzw. Neujäger über ihre bestandenen Prüfungen und den damit verbundenen Jagdschein.

Doch wie läuft das eigentlich ab? Die potentiellen Jägerinnen und Jäger bereiten sich gründlich in Theorie und Praxis vor. Denn die Jägerprüfung besteht zunächst aus einer schriftlichen Prüfung mit 100 Fragen aus vier Fachbereichen im Multiple-Choice-System. Ist dieser erste Prüfungsteil erfolgreich absolviert, erfolgt die Zulassung zur Schießprüfung und zur mündlich-praktischen Prüfung. Dabei werden drei Prüflinge circa eineinhalb Stunden lang über alle Fachgebiete hinweg geprüft.

Vorbereitungskurse für die Jägerprüfung bieten zum Beispiel die Kreisjägerschaft Rhein-Sieg (www.kjsrheinsieg.de) und die Jägerschaft Bonn e.V. (www.js-bonn.de) an.

Zugelassen wird man jedoch nur, wenn man zum Zeitpunkt der schriftlichen Prüfung (also im April nächsten Jahres) 15 Jahre alt ist, seinen Wohnsitz im Rhein-Sieg-Kreis hat und wenn man die erforderliche Zuverlässigkeit und die körperliche Eignung besitzt.

Weitere Informationen zum Thema Jagdschein erhalten Interessierte von der Jagdbehörde des Rhein-Sieg-Kreises. Margit Wagener und Stefan Loebach sind per E-Mail unter jagd-fischerei@rhein-sieg-kreis.de erreichbar.

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Rhein-Sieg/Bonn

44-jähriger Mann vermisst

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Rhein-Sieg-Kreis. Seit dem 6.12.2019 wird der 44-jährige Stefan K. aus Niederkassel-Mondorf vermisst. Er hatte seine Wohnung nahe der Mondorfer Hafenstraße am frühen Morgen zu Fuß verlassen und war bis zum Abend nicht zurückgekehrt. Das teilt heute die Polizei mit.

Der 44-Jährige leidet an einer psychischen Erkrankung und ist auf Medikamente angewiesen, die er nicht bei sich hat. Als er am Abend noch nicht zurückgekehrt war, erstatteten Angehörige eine Vermisstenanzeige. Nach polizeilicher Bewertung ist nicht auszuschließen, dass sich der 44-Jährige in hilfloser Lage befindet oder sich selbst in Gefahr bringt.

Die unmittelbar eingeleiteten Suchmaßnahmen bis in die Nacht hinein, auch mit Hilfe von Mantrailerhunden, führten nicht zum Erfolg. Am 07.12.2018 setzte die Polizei die Suche fort. Feuerwehrleute und Polizisten waren zu Fuß, mit Booten und einem Hubschrauber im Gebiet des Mondorfer Hafens und der Siegufer im Einsatz. Leider ohne Erfolg.

Die Polizei veröffentlicht nun ein Foto von Stefan K. und fragt: “Wer hat den 44-Jährigen seit seinem Verschwinden gesehen?” Wer den Vermissten antrifft, wird gebeten sich über Polizeiruf 110 zu melden.(Ri)

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Rhein-Sieg/Bonn

,,Gelbwesten“ wollen morgen Zebrasteifen in Bonn blockieren

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Bonn. Seit langem gibt es in ganz Frankreich große Proteste gegen soziale Kürzungen, die Steuerpolitik und Preiserhöhungen. Aus diesen Protest heraus sind die ,,Gilets Jaunes“ (dt. Gelbwesten) entstanden. Bei ihren Massenprotesten gegen die Energie- und Steuerpolitik wählen sie militante Protestformen, was zu medialer Bekanntheit führt.

Seit einigen Tagen erscheint eine deutsche Bewegung mit dem gleichen Namen, ,,Gelbwesten“, in sozialen Medien. Sie streben am 1.12.2018 um 12 Uhr eine bundesweite Aktion an, bei der sie massenhaft Zebrastreifen blockieren wollen. So wollen sie unter Anderem ein Zeichen gegen Luftverschmutzung und Dieselfahrverbote setzen.

Die deutschen ,,Gelbwesten“ stellen sich so dar, als wären sie politisch weder rechts noch links. Doch Paula Schmitt, die Pressesprecherin der Bonner Jugendbewegung, warnt: ,,Diese Bewegung wurde hier in Deutschland von extrem rechten Kräften aufgebaut. Melanie Dittmer von der Identitären Aktion und Thomas Matzke, der bei der AfD war, sind Mitinitiatoren dieser Aktion. Beide sind für extrem rechte Hetze bekannt. In ihren Forderungen gehen sie sogar soweit, dass sie das Parteiensystem abschaffen wollen. Sie dürfen auf keinen Fall an Zuspruch gewinnen.“

Bei ihrem bundesweiten Aktionstag sind die ,,Gelbwesten“ unter Anderem in Köln, Leverkusen, Siegburg und auch in Bonn am Bertha-von-Suttner Platz aktiv. ,,Gerade hier in der Umgebung dürfen wir nicht wegschauen! Allein im November gabs bei rechten Versammlungen mehrere Angriffe auf Gegendemonstranten und Unbeteiligte. Wir müssen dahin gehen und ggf. rechte Übergriffe verhindern.“, so Schmitt.

Bonner Jugendbewegung

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Rhein-Sieg/Bonn

A565: Einspurige Verkehrsführung

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Region. Von Samstag (17.11.) 4 Uhr bis Montagmorgen (19.11.) 5 Uhr richtet die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ville-Eifel eine einspurige Verkehrsführung auf der A 565 hinter der Anschlussstelle Bonn-Poppelsdorf in Fahrtrichtung Meckenheim ein. Grund der Verkehrsbeeinträchtigung ist die Einrichtung von Notrufsäulen.

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