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Leserpost: Stellungnahme zum Leserbrief von R. Limbach, Aegidienberg

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| am

Der Leserbrief von Herrn R. Limbach kann nicht unwidersprochen bleiben, er wünscht sich einen anderen Ton, objektive Information und weniger Unterstellungen. Da wirkt sein Leserbrief gleich als negatives Musterbeispiel.

Da der Leserbrief insgesamt den Geist der CDU wiedergibt und in Teilen abgeschrieben ist, könnte man zur Tagesordnung übergehen. Doch so leicht will ich Herrn Limbach nicht entkommen lassen.

Herr Limbach unterstellt mir und Dr. Geisler unfaire, unehrliche, lückenhafte und unsachgemäße Informationen veröffentlicht zu haben.

Dafür bleibt er jeden Beweis schuldig.

Weiter versteigt er sich zu der indirekten Behauptung, wir versuchten die Bürger zu manipulieren und zu falschen Entscheidungen zu veranlassen.

Das ist falsch, ehrverletzend und spekulativ, mit seinen Behauptungen macht er genau das, was er meint an meinen und Dr. Geislers Veröffentlichungen beanstanden zu müssen.

Sofern Herr Limbach meint, uns Überheblichkeit unterstellen zu müssen, erlaube ich mir den Hinweis, dass wir insoweit Anleihen bei der CDU Stadtratsfraktion, der Jungen Union, der Seniorenvertretung der CDU und der Verwaltung der Stadt Bad Honnef genommen haben. Die Mahnungen von Herrn Limbach mögen berechtigt sein, sie sind aber an die falsche Adresse gerichtet.

K. Merten

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Leserinnenpost: Das soll toll sein?

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| am

Zum Beitrag “Mehr Geburten in Bad Honnef, aber …”

Bad Honnef war noch toll für Kinder, als man noch mit dem Rad zum Reitunterricht fahren konnte. Eine Idylle! Jetzt werden Ross und Reiter weggejagt und ortsnaher bezahlbarer Reitunterricht für Kinder abgeschafft. Das soll toll sein?

In der Innenstadt steht jedes 2. Ladenlokal leer.

Eigtl. müssten jetzt schon die Mieten in Bad Honnef sinken, denn der Trend geht augenscheinlich abwärts.

Viele Grüße
Karin Schuhmann
eine bisher überzeugte Wahl-Bad Honneferin

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“Ich bin entsetzt”

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| am

Stadion 2017 - Offensichtlich hat sich nicht viel geändert

Heute trug der Bonner SC (Regionalliga) im Menzenberger Stadion ein Freundschaftsspiel gegen SV Wehen Wiesbaden aus (0:2). Hintergrund: Der Sportpark Nord wird zurzeit saniert. Von daher mussten die Bonner in ein anderes Stadion mit Naturrasen ausweichen. Eine schöne Werbung für Bad Honnef. Oder?

Liebe Redaktion,

ich stehe gerade auf dem Menzenberger Sportplatz (Bonner SC gegen Wiesbaden 2. Bundesliga) und bin entsetzt, wie verwahrlost es hier aussieht. Unkraut wird von der Stadt nicht entfernt, die Laufbahn und die Treppen wuchern zu. Statt das Unkraut zu entfernen, wird es mit Bauzäunen abgesperrt. Welcher Sinn steckt dahinter? Warum kann die Stadt den Sportplatz nicht in Schuss halten?

Viele Grüße
Susanne Palm

 

 

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Prima Wetter – miese Hinterlassenschaften

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| am

Bad Honnef – Petrus hat es an den Feiertagen sehr gut mit uns gemeint. Verständlich also, dass es Menschen bei schönem Wetter ins Grüne zog und sie es sich dort beim Grillen schmecken lassen wollten.

Das sei besonders denen gegönnt, die nicht in einem Haus mit Garten wohnen können. Unverständlich ist aber, warum es den Grillmeistern oder Grillmeisterinnen nicht gelingt, ihren Dreck wieder mitzunehmen oder zumindest alles zusammen in einen großen Müllsack neben die Mülleimer zu stellen. Stattdessen müssen sich Spaziergängerinnen und Spaziergänger zum Ausruhen neben Müllhaufen setzen.

Anstand und Verantwortungsbewusstsein – vielleicht sollten das neben der Digitalisierung auch Schwerpunkte der Bildungsarbeit sein.

Ulla Studthoff

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