Tambourcorps „Frei-Weg“ probte in der Festung Ehrenbreitstein

Von Antonia Kraut

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Frei-Weg Selhof
Foto: Tambourcorps Frei Weg Selhof

Bad Honnef-Selhof – Vom 7.10.22 bis zum 09.10.22 fand unser diesjähriges Probewochenende in der Jugendherberge Festung Ehrenbreitstein statt.

Nachdem wir am Freitag die Anreise erfolgreich gemeistert und den schönen Ausblick auf Koblenz genossen hatten, wurden schon die ersten Töne und Schläge zum Aufwärmen angeschlagen. Der Abend wurde mit einer gemütlichen Runde abgeschlossen, mit voller Vorfreude auf den Samstag.

Am Samstag lag dann ein anstrengender, aber auch lehrreicher Tag vor uns. Im Vorfeld haben sich die Ausbilder des Vereins Gedanken gemacht, welche neuen Märsche während des Wochenendes einstudiert werden sollen. Da wir im nächsten Jahr unser 100-jähriges Jubiläum feiern, entschied man sich für den „Frei-Weg“. Ebenso sollte der „Kronprinzen Marsch“ einstudiert werden. Auch unser Nachwuchs kam nicht zu kurz. Bei „Frosty the Snowman“ konnte er zeigen was er schon kann und was noch geübt werden muss.

Probewochenende Festung Ehrenbreitstein1
Foto: Tambourcorps Frei Weg Selhof

Unterstützung bekamen wir durch zwei externe Dozenten, die sich individuell und ausführlich mit den einzelnen Instrumenten beschäftigten.

Am Abend wurde dann bei einer Runde „Stadt-Land-Schützenfest“, ein paar Mitsingliedern am Klavier und einer schönen Aussicht, der erfolgreiche Tag beendet.

Am Sonntag wurden dann die Märsche noch einmal wiederholt, um zu schauen, was wir am Samstag alles gelernt hatten.

Abschließend saßen wir dann noch in einer Feedback-Runde zusammen, um darüber zu sprechen, wie das Wochenende abgelaufen war.

„Disziplin und Spaß“, „Gemeinschaft“, „erfolgreich“ „intensiv“ „spaßig“. Das sind einige Wörter, die dieses Probewochenende gut zusammenfassen. Es gab während des Wochenendes auch einige lustige Momente, die während des Probens entstanden sind. Diese wurden dann auf kleinen Kärtchen gesammelt. Hier ein paar Highlights: „Wenn man schneller spielt, hört man nicht alles!“ „Pfuschen dürfen nur die 2. und 3. Stimme“, „Klatschen ist nicht immer Applaus“.

Das Wochenende war ein voller Erfolg! Nicht nur für unsere Gemeinschaft, sondern auch für unsere musikalische Weiterentwicklung. Wir haben viel geschafft in den 3 Tagen und jetzt heißt es „üben, üben, üben“, damit wir das, was wir gelernt haben, auch weiter nutzen und die Märsche optimieren können.

 

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