Senioren fielen nicht auf Schockanrufe rein

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Symbolfoto - Quelle: Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

Rheinbreitbach – Am Donnerstagvormittag wurden der Polizeiinspektion in Linz zwei versuchte Betrugsdelikte durch Schockanrufe gemeldet. Eine 73-jährige Frau und ein 85-jähriger Mann aus Rheinbreitbach erhielten jeweils Anrufe, in dem sich ein Mann als Polizeibeamter ausgab. Er suggerierte einen schweren Verkehrsunfall, den Angehörige verursacht haben sollten. Zur Abwendung einer Haftstrafe sollten hohe Summen Bargeld bereitgestellt werden.

Die Senioren stellten kein Geld zur Verfügung, sondern alarmierten die Polizei.

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