Foto: SV Windhagen/Höller 

Windhagen. Der SV Windhagen entpuppt sich immer mehr als Nervenkitzler. Zunächst holte die Mannschaft nach 19 Spielen nur 12 Punkte, kassierte nach der Winterpause vier Niederlagen und setzte Lothar Paulsen für gefühlt eine Nacht als Trainer ein. Im November 2017 löste der Ex-HFV-Präsident Spielertrainer Labinot Prenku ab, im Januar saß er schon nicht mehr auf der Trainerbank. 

Mit Coach Martin Lorenzini kehrte der Erfolg zurück. Von den letzten 11 M-Spielen gewann SVW 8 und beendet als Tabellensechszehnter mit 36 Punkten die Saison. Die letzte Partie am Sonntag gegen den spielstarken Tabellenfünften, die SG Neitersen/Altenkirchen,  gewann Windhagen durch Tore von Armando Grau und Nico Schiela 2:o.

Foto: SV Windhagen/Höller

Auch wenn die Saison beendet ist, sorgt der SV Windhagen weiterhin für Spannung. Denn noch ist nicht sicher, ob die Schwarz-Weißen absteigen müssen. Erst in den nächsten Wochen wird sich entscheiden, ob Platz 16 zum Klassenerhalt reicht. Zum einen bleibt abzuwarten, ob alle Mannschaften melden, zum anderen, ob die SG Eisbachtal in der Relegation zur Oberliga gegen Borussia Neunkirchen und Hassia Bingen erfolgreich ist.

Sicher ist allerdings, dass Unternehmer Martin Lorenzini 2018/19 nicht mehr an Bord sein wird. Für ihn war der Sieg am Sonntag aus Trainersicht das letzte Punktegeschenk – jedenfalls vorerst. Fans, Sportler und Verantwortliche sagen Danke: “Alles Gute, lieber Martin und vielen Dank für den tatkräftigen Einsatz im Dienste der Mannschaft!”

Foto: SV Windhagen/Höller

 

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