Bad Honnef. In sozialen Netzwerken und Gesprächen taucht laut THW Bad Honnef derzeit immer wieder das Gerücht auf, das Technische Hilfswerk verfüge nicht mehr über ausreichend Notstromaggregate. Nun stellt das THW auf seiner Facebookseite klar: Die Technik ist vorhanden, einsatzbereit – und leistungsstärker denn je.
Gerade im Einsatzfall ist Licht eine der wichtigsten Voraussetzungen für Sicherheit, Orientierung und präzises Arbeiten. Um diese Fähigkeiten weiter zu festigen, stand beim jüngsten Ausbildungsdienst des THW Bad Honnef das Thema Stromversorgung und Ausleuchtung im Mittelpunkt.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der ortsunabhängigen Bereitstellung von Strom. Mit dem Mehrzweckarbeitsboot wurden Notstromaggregate über den Rhein transportiert und auf die andere Uferseite verlegt. So kann das THW auch an schwer zugänglichen Einsatzstellen schnell und flexibel für Beleuchtung sorgen – unabhängig von vorhandener Infrastruktur.
Zum Einsatz kamen außerdem moderne LED-Flächenleuchten, die große Bereiche gleichmäßig und energieeffizient ausleuchten. Ergänzt wurde das Training durch den Betrieb eines leistungsstarken 50-kVA-Stromerzeugers inklusive Lichtmast, der für umfangreiche Einsatzlagen ausgelegt ist.
Ob an Land oder auf dem Wasser: Das THW Bad Honnef zeigt mit seiner Ausbildung und Ausstattung, dass es für Dunkelheitsszenarien bestens gerüstet ist. Die Botschaft ist eindeutig – von fehlender Technik kann keine Rede sein. Im Gegenteil: Wenn es darauf ankommt, bringt das THW zuverlässig Licht ins Dunkel.







