Tierfreunde machten mit Lichterzug auf Tierschicksale aufmerksam

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Foto: Florette Hill

Bad Honnef – Mit einem Lichterumzug am Rhein machten am Abend bei Wind und Wetter viele Tierfreunde auf die vielen traurigen Schicksale von Tieren aufmerksam und setzten so ein Zeichen gegen Ungerechtigkeit, Gewalt und Ausbeutung von Tieren.

Bei diesem Umzug wurde laut Veranstalter „Tierschutz Siebengebirge“ an die Wale und Delphine gedacht, die grausam abgeschlachtet werden, an Hunde und Katzen, die in China und Japan in Drahtkäfigen zusammengepfercht auf den Tod warten; ebenso an die Pelz- und landwirtschaftlichen Nutztiere, die bis zu ihrem Tod unter katastrophalen Umständen gemästet werden und dahinvegetieren, bis sie wegen ihres Pelzes oder Fleisches getötet werden.

An die Bären wurde gedacht, die über viele Jahre in einem kleinen Käfig leben und täglich Gallensaft abgezapft bekommen oder die Hunderttausenden von Transporttieren, die teilweise krank, schwach und voller Panik über Tausende von Kilometern in Transportern zum Töten gekarrt werden, die unglaublich große Zahl Hunde und Katzen in den Tötungsanstalten, die voller Angst auf den Tod warten.

Nach dem Umzug gabe es am Treffepunkt in der Austraße warme Getränke und heiße Suppen.

Foto: Florette Hill

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