Toter Rheinarm führt immer weniger Wasser

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Bad Honnef | Schon lange ist bekannt: Der tote Rheinarm, der die Insel Grafenwerth vom Festland trennt, verlandet immer mehr. Hilfe könnte die Beseitigung der Querkribbe bringen, um den Stromfluß zu intensivieren, außerdem müsste der Rheinarm ausgebaggert werden.

Besonders dramatisch ist die Situation, wenn der Rhein auf Grund geringen Niederschlags sowieso wenig Wasser führt, wie in diesen Tagen. Dann verringert sich der Sauerstoffgehalt des Wassers, Fische verenden und auch anderes Lebewesen im Wasser und am Ufer.

Auch in den nächsten Tagen ist kein ausreichender Regen zu erwarten. Ostermontag und in den folgenden Tagen soll sich das Wetter zwar etwas verschlechtern, vorhergesagt wird aber nur geringer Niederschlag.

 

 

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