Bonn. Die Universität Bonn und das Theater Bonn laden zu einer Diskussion zum Theaterstück „Komödie der Einsamkeit“ von Jan Neumann und dem Ensemble des Theater Bonn ein
Wo erleben wir Einsamkeit? Wie werden durch Einsamkeit die Grenzen zwischen innen und außen markiert, gefestigt, eingeklagt, durchbrochen? Führt Einsamkeit zu „Conspiracist Ideation“ als Persönlichkeitseigenschaft? Wie gehen wir mit dem Tod als Dimension von Einsamkeit um? Gibt es Unterschiede zwischen sozialer, emotionaler und romantischer Einsamkeit?
Diesen und weiteren spannenden Fragen widmet sich die öffentliche Podiumsdiskussion „TRA & ART: Komödie der Einsamkeit – auf der Grundlage des Theaterstückes von Jan Neumann und Ensemble“. Sie findet am Montag, 20. April 2026, von 18:30 bis 20 Uhr im Evangelischen Kirchenpavillon Bonn (Kaiserplatz 1, 53113 Bonn) statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, die Anzahl der Plätze ist begrenzt.
Der Transdisziplinäre Forschungsbereich (TRA) Individuen, Institutionen und Gesellschaften lädt gemeinsam mit dem Theater Bonn zu einem lebendigen Austausch zwischen Kunst und Wissenschaft ein. Im Mittelpunkt steht ein Gespräch zwischen den Mitgliedern des Schauspielensembles des Theater und drei Wissenschaftlerinnen aus unterschiedlichen Disziplinen der Universität Bonn:
– Prof. Dr. Kathrin Hörschelmann (Universität Bonn, Kulturgeographie)
– PD Dr. Katharina Opalka (Universität Bonn, Evangelische Theologie und Pastorin)
– Emely Voltz (Universität Bonn, Psychologie)
– Carmen Wolfram (Theater Bonn, Chefdramaturgin und stellvertretende Schauspieldirektorin)
Moderiert wird die Veranstaltung von Johanna Tix (Managerin der TRA Individuen, Institutionen und Gesellschaften).
Gemeinsam gehen die Teilnehmenden der Frage nach, wo und wie wir unterschiedliche Formen von Einsamkeit erleben und welche künstlerischen Ausdrucksformen beispielsweise im Zusammenspiel von Einsamkeit und gesellschaftlicher Transformation entstehen können.
Ausgangspunkt der Diskussion ist das Theaterstück „Komödie der Einsamkeit“ von Jan Neumann und Ensemble.
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