Honnef heute - Presse, Nachrichten, NewsHonnef heute - Presse, Nachrichten, News
  • Bad Honnef
    • Alle Artikel
    • Über Honnef heute
    • Siebengebirge
      • Bad Honnef
      • Rhöndorf
      • Rommersdorf-Bondorf
      • Selhof
      • Königswinter
    • RheinSzene
    • Bonn
    • Rhein-Sieg-Kreis
    • Rheinland-Pfalz
    • CityCamera
    • CityRadio
    • Handel, Gastronomie, Gewerbe & Co.
    • Kommentar
    • An die Redaktion
    • Starseite werbefrei
    • Honnef heute Live
  • News überregional
  • Kulturmeile
  • Sport
    • Fußball
      • Landesliga Staffel 1
      • Kreisliga B, St. 2
      • Kreisliga B, St. 3
      • Kreisliga C, St, 6
    • Basketball
      • Spielplan Dragons
    • Handball 1. Mannschaft
  • De Zoch kütt
    • Jecke Termine
  • Impressum
    • Kontakt
    • Datenschutzerklärung
    • Cookieeinstellungen
Lesen: Viel Steuergeld für neue Brücke – Ist sie überhaupt notwendig?
Teilen
Font ResizerAa
Font ResizerAa
Honnef heute - Presse, Nachrichten, NewsHonnef heute - Presse, Nachrichten, News
  • Bad Honnef
  • News überregional
  • Kulturmeile
  • Sport
  • De Zoch kütt
  • Impressum
Begriff eingeben ...
  • Bad Honnef
    • Alle Artikel
    • Über Honnef heute
    • Siebengebirge
    • RheinSzene
    • Bonn
    • Rhein-Sieg-Kreis
    • Rheinland-Pfalz
    • CityCamera
    • CityRadio
    • Handel, Gastronomie, Gewerbe & Co.
    • Kommentar
    • An die Redaktion
    • Starseite werbefrei
    • Honnef heute Live
  • News überregional
  • Kulturmeile
  • Sport
    • Fußball
    • Basketball
    • Handball 1. Mannschaft
  • De Zoch kütt
    • Jecke Termine
  • Impressum
    • Kontakt
    • Datenschutzerklärung
    • Cookieeinstellungen
Folge uns
westmedien.de
Honnef heute - Presse, Nachrichten, News > Alle Artikel > Siebengebirge > Bad Honnef > Viel Steuergeld für neue Brücke – Ist sie überhaupt notwendig?
Bad HonnefTitel

Viel Steuergeld für neue Brücke – Ist sie überhaupt notwendig?

Letztes Update: 30.11.2025
Honnef heute
Teilen
4 Min Lesezeit
neuer haltepunkt insel
Mögliche Gestaltung des Mobilitätsknotens Bad Honnef - Quelle: Sweco
Teilen

Bad Honnef – An der heutigen Endhaltestelle der Bahn in Bad Honnef soll ein neuer barrierefreier Haltepunkt entstehen. Eine zusätzliche Fußgängerbrücke von der Girardetallee/Alexander-von-Humboldt-Straße soll die Innenstadt künftig direkt mit der neuen Station verbinden. Ergänzend ist der Bau eines mehrstöckigen Parkhauses mit Kapazitäten für rund 300 Pkw sowie Abstellmöglichkeiten für Fahrräder geplant.

Übersicht
  • Kaum politische Kritik – trotz hoher Kosten
  • Kritik auch von Klima-Initiative
  • Mobilknoten Rhöndorf bislang nicht berücksichtigt
  • Alternative Vorschläge für günstigere und sinnvollere Umsetzung
  • Forderung nach neuer Bewertung

Für Parkhaus, Brücke, Vorplatzgestaltung und weitere Projektkosten steht eine Gesamtsumme von knapp 20 Millionen Euro im Raum – ein Großteil davon könnte über Fördermittel finanziert werden. Die Stadt rechnet aktuell mit einem Eigenanteil von knapp über 800.000 Euro.

Kaum politische Kritik – trotz hoher Kosten

Aus der lokalen Politik gab es bislang wenig Gegenwind, was bei solchen Großprojekten ungewöhnlich ist. Als erste meldeten die Grünen im Sommer Bedenken an: Es gebe „keine detaillierte aktuelle Bedarfsanalyse“, die die Notwendigkeit der kostspieligen Maßnahme belege. Besonders die geplante Brücke sei problematisch: Für „80 bis 90 Prozent der Bevölkerung“ bringe sie keine Vorteile und stehe „in keinem vernünftigen Kosten-Nutzen-Verhältnis“.

Kritik auch von Klima-Initiative

Auch das Team Mobilität/ÖPNV der Initiative #WirFürsKlima Bad Honnef sieht die Pläne kritisch. Sie wundert sich, dass eine neue Fußgängerbrücke bislang als alternativlos betrachtet wird. Sie selbst hat die Lösung vorgeschlagen, das DB-Brückenbauwerk gegenüber der Endhaltestelle der Stadtbahn zu errichten und sieht darin eine kostenfreie Möglichkeit: „Eine 2. Brücke brauchen wir nicht, da die vorhandene Brücke nicht marode, sondern in einem sehr guten Zustand ist und nach letzter Überprüfung sogar barrierefrei,“ so Günter Reder von #WirFürsKlima. Lediglich der Belag müsse ausgebessert werden. Außerdem sei der neue DB-Haltepunkt wie der Zugang zur Stadtbahn auch ohne Brücken barrierefrei.

Für viele Verkehrsteilnehmende habe die neue Brücke keinen echten Mehrwert – unter anderem für Nutzer der Stadtbahn Linie 66 oder DB-Fahrgäste auf Gleis 1 in Richtung Koblenz, so die Initiative weiter. Der Weg von der Kreuzung Girardetallee/Alexander-von-Humboldt-Straße über die bestehende Brücke bis zur Endhaltestelle betrage nur 5 bis 6 Minuten. Eine neue Brücke mit zwei Aufzügen dagegen sei „zeitlich viel risikoreicher“.

Auch für alle, die mit dem Auto oder ÖPNV zum Mobilknoten anreisen und zu Gleis 2 (Züge Richtung Koblenz) wollen, mache die Brücke keinen Sinn – „und schon gar nicht für Radfahrer und Fußgänger“ aus weiten Teilen der Stadt: Selhof, Honnef Süd, Rhöndorf, Rommersdorf, Rommersdorf-Bondorf sowie der westlichen Innenstadt. Selbst für die geplante Wohnbebauung am Saynschen Hof sieht die Initiative keinen Vorteil.

Mobilknoten Rhöndorf bislang nicht berücksichtigt

Als weiteres Versäumnis kritisiert #WirFürsKlima den fehlenden Blick auf den Mobilknoten in Rhöndorf. Mit der Buslinie 565 könne dieser von der Stadtmitte aus in sechs Minuten, von Honnef Süd in zwölf Minuten erreicht werden – dort bestünden bereits direkte Anschlüsse an Stadtbahn und Regionalbahn. Dennoch sei dieser Knotenpunkt „vollkommen unberücksichtigt geblieben“.

Alternative Vorschläge für günstigere und sinnvollere Umsetzung

Um „die Ausgabe unnötiger Steuergelder durch den Bau einer neuen teuren Brücke zu vermeiden“, empfiehlt #WirFürsKlima eine einfachere Lösung:

• Kein Neubau der kritisierten Fußgängerbrücke
• Beibehaltung der bestehenden Bushaltestellen
• Auf gleicher Höhe ein direkter Übergang vom Bahnsteig Gleis 1 auf Gleis 2 mit zwei Aufzügen und Treppen

Auch das geplante Parkhaus sei „überdimensioniert“. Sollte zusätzlicher Parkraum wirklich nötig sein, schlägt die Initiative den Bau eines zusätzlichen Parkdecks für ca. 90 Pkw im hinteren Bereich des bestehenden Parkplatzes oder ein niedrigeres, nutzerfreundlicheres Parkhaus mit weniger Etagen und überdachten Fahrradstellplätzen vor.

Forderung nach neuer Bewertung

Bevor Millionen investiert werden, fordert die Initiative eine belastbare Prüfung. Es sollte zunächst eine Kosten-Nutzen-Bewertung inkl. Nutzerfreundlichkeit durchgeführt werden, empfiehlt #WirFürsKlima.

  • teilen  
  • RSS-feed 
  • E-Mail 
  • drucken 
Teile diesen Beitrag
Facebook E-Mail Copy Link Drucken

Artikel via E-Mail abonnieren

Gib deine E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Werbung

Zumsande
Hcw team bÜrofachhandel werbung neu fertig herbst 2025

CityRadio

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Buzzsprout. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen
Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Werbung


wimmeroth physio

Sitzungen Rathaus

Rats- und Ausschusssitzungen

Auch interessant

urselhofer
Bad Honnef

Urselhofer im Veedel

21. Januar 2024
tierschutz
Bad Honnef

Gastkind aus USA sammelte mit Freundinnen für den Tierschutz

2. Januar 2024

Hockeyplatzbebauung  – SPD will die Bürger befragen

6. Januar 2016
wald
Bad HonnefKönigswinterRhein-Sieg-Kreis

In NRW bald mehr Flaum- und Steineichenwälder

22. März 2023
Alle Rechte Honnef heute
  • Siebengebirge
  • RheinSzene
  • CityCamera
  • CityRadio
  • Kulturmeile
  • Sport
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?